Tourismus mit zu Ende gehender Wintersaison zufrieden

| Redaktion 
| 05.04.2023

Einige Bundesländer konnten im Februar 2023 im Vergleich mit Februar 2019 die Nächtigungszahlen sogar übertreffen.

Neben Herausforderungen wie der Energiekrise, hoher Inflation und allgemein gestiegener Kosten, die sehr viele Betriebe empfindlich trafen, machte vor allem der Arbeitskräftemangel der Tourismus-Branche schwer zu schaffen. Trotz dieser schwierigen Situation zieht der Tourismus eine positive Bilanz.

"Der Tourismus kann mit dem Verlauf der Wintersaison durchaus zufrieden sein", sagt Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler und fügt hinzu: "Unsere Gäste entdeckten immer wieder aufs Neue die Vielfalt, die das touristische Angebot in unserem Land bietet". 

Über 48 Millionen Nächtigungen

In der zu Ende gehenden Wintersaison von November 2022 bis Februar 2023 gab es 48,13 Millionen Nächtigungen. Im Vergleich zur letzten richtigen Wintersaison 2018/19 entspricht das einem Minus von 3,1 Prozent. Vergleicht man den Februar 2023 mit dem Februar 2019, konnten die Bundesländer Vorarlberg, Kärnten und das Burgenland, die Nächtigungszahlen übertreffen.

www.bmaw.gv.at

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