ORF-Chef Wrabetz stellt Zusammenarbeit mit Privatsendern in Aussicht

Digitalstrategie der öffentlich-rechtlichen Medienanstalt soll "massiv beschleunigt" werden.

Alexander Wrabetz kann sich eine Zusammenarbeit mit privaten Medienhäusern gut vorstellen. Das hat der ORF-Generaldirektor am Mittwoch im Rahmen eines Hintergrundgesprächs mit Journalisten verlautbart. Wrabetz möchte die Digitalstrategie des ORF "massiv beschleunigen". Dazu gehöre auch ein ORF-Player mit "Andockmöglichkeiten für Private".

Dass alle österreichischen Medien gemeinsam einen solchen Player entwickeln, glaubt der ORF-Chef jedoch nicht, "weil sich die unterschiedlichen Interessen schwer unter einen Hut bringen lassen". Die Kooperation mit privaten Medienhäusern könne er sich auch in anderen Bereichen gut vorstellen. Wrabetz ließ jedoch noch offen, um welche Bereiche es sich dabei handelt. Dies soll in den kommenden Monaten geklärt werden. Für ihn sei beispielsweise eine gemeinsame Onlinevermarktungsplattform eine Option. (as)

www.orf.at

leadersnet.TV

Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie weitersurfen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.
Weitere Informationen.