Stockholm verbietet sexistische und rassistische Werbung

Sujets im öffentlichen Raum sind betroffen.

Nachdem im vergangenen Jahr Paris – Aufregung entstand um Schock-Plakate des Luxus-Modehauses Saint Laurent – sexistischer Werbung den Garaus machte, zieht nun Stockholm nach. Der Stadtrat der schwedischen Metropole will ein Zeichen gegen die Herabwürdigung von Frauen und Männern setzen. Die Änderung betrifft rund 700 Werbetafeln im öffentlichen Raum.

Werbeflächen, die sich nicht im Eigentum der Stadt befinden, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, sind von den Maßnahmen nicht betroffen. Die Stadt habe die Pflicht, sicherzustellen, dass die Bürger keiner Werbung ausgesetzt seien, die beleidige oder störe, so der Initiator, Grünen-Politiker Daniel Helldén. (red)

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