"Österreichischer Rat für nachhaltige Entwicklung" aus der Taufe gehoben

Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Diplomatie folgten der Einladung.

Das Österreichischen Zentrum für Nachhaltigkeit hat den "Österreichischen Rat für nachhaltige Entwicklung" aus der Taufe gehoben. Das Österreichischen Zentrum für Nachhaltigkeit und die Illwerke VKW haben aus diesem Grund hohe Vertreter und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Diplomatie zu einem Empfang und Dinner in das Park Hyatt Vienna geladen. Der Abend stand ganz im Zeichen der Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN) und fand mit Unterstützung des Klimaneutralitätsbündnis2025 klimaneutral statt.

"Gute Beziehungen, vertrauensvolle und effektive Partnerschaften auf Augenhöhe und damit verbundene Projekte sind uns seit Gründung des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit vor rund zweieinhalb Jahren ein großes Anliegen; wir leben Partnerschaften", so Markus Bürger, Vorsitzender des Zentrums.

Nachhaltiges Netzwerk für Globale Ziele

Das Österreichische Zentrum für Nachhaltigkeit – begleitet von Globalisierungsexperte Franz Josef Radermacher – unterstützt gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen und Projekten die Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele. Das Kompetenzzentrum hat es sich nach eigenem Bekunden zur Aufgabe gemacht, nachhaltige Entwicklung in Österreich ganzheitlich voranzutreiben, zu beschleunigen, Führungskräfte und Entscheider in Unternehmen und Organisationen zu mobilisieren, Orientierung und Perspektiven zu geben und Projekte gemeinsam mit Partnern und internationalen Experten umzusetzen.

Das Zentrum möchte als erste Anlaufstelle und Drehscheibe zu Fragen der Nachhaltigkeit und Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik agieren. Bürger: "Wir verstehen uns dabei als verbindende Kraft und wirken als Brückenbauer." Führende Persönlichkeiten und relevante Akteure aus den zentralen Bereichen der Gesellschaft sind gemeinsam mit den Experten des Österreichischen Zentrum für Nachhaltigkeit am Aufbau des Rates beteiligt. "Neben den klassischen Sektoren wie Politik, Wirtschaft, Wissenschaft wird jedenfalls Digitales, Start-up und junge Generation einen Platz im Rat einnehmen", so Markus Bürger weiter.

Rat für Nachhaltige Entwicklung nun auch in Österreich

Mit der Gründung des "Österreichischen Rates für Nachhaltige Entwicklung" geht das Kompetenzzentrum den nächsten logischen Schritt bei der Weiterentwicklung der österreichischen Nachhaltigkeitspolitik im nationalen, europäischen und globalen Kontext sowie Unterstützung bei Erarbeitung von Optionen zur verbesserten Institutionalisierung der SDGs (Sustainable Development Goals) und des Nachhaltigkeitsgedankens. 

"Der Rat unterstützt Unternehmen, öffentliche und zivilgesellschaftliche Einrichtungen bei der Weiterentwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. Er begleitet die Umsetzung der SDGs in der Wirtschaft, privater Sektor, Unternehmen von Bund, Länder und Gemeinden und Sozialunternehmen entlang von Lieferketten, in Branchenforen oder regionalen Clustern", erklärt Christoph Müller, ehem. Leiter der Abteilung Umwelt, Nachhaltigkeit und Verkehr im Bundeskanzleramt und Mitbegründer des Rates.

Im Park Hyatt mit dabei waren unter anderem Josef Plank, Generalsekretär Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Gerry Keszler, CEO Life Ball und Chairman Life+Verein, Barbara Weitgruber, Sektionschefin Bundesministerium für Bildung, Monika Froehler, CEO Ban Ki-moon Centre for Global Citizens, Wissenschaft und Forschung, Heinz K. Stiastny, Innovationsbüro Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, Walter Leiss, Generalsekretär Österreichischer Gemeindebund, Magnus Brunner, Mitglied und Vizepräsident des Bundesrates, Andreas Schneider, Europäische und internationale Familien- und Jugendpolitik im Bundeskanzleramt, Andrea-Sihn-Weber, Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative, Nicole Mothes, Gesandte Botschaft von Kanada in Österreich, Matthias Beck, Mitglied der österreichischen Bioethikkommission, René Schmidpeter, Cologne Business School, Andreas Gnesda, Präsident ÖGV, Brunhilde Schram, Präsidentin CSR Dialogforum, Wilfried Sihn, Geschäftsführung Fraunhofer Austria, Paul Leitenmüller, CEO Opinion Leaders Network, Julia Koler, Leitung Climate Change Centre Austria, Florian Leregger, Evelyn Pammer, Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung, Doris Pommerening, COO Life Ball und Board Member Life+Verein, Christa Zuberbühler, Dekanin emca-campus, Ernst Ternon, Sojarei, Thomas Haunschmid, Sonja Tomandl, Care Österreich, Manuela Kräuter, Helioz, Johannes Krebs, Generali Holding Vienna AG, Sven C. Katschnig, KMC-Treuhand, Martin Weishäupl, Geschäftsführer Brainbows, Anna Maierhofer und Reinhard Moosmann, Illwerke VKW, Barbara Schabasser, Frischeis, Manfred Tacker, FH-Campus Wien, Bettina Gneisz-Al-Ani, Alois Flatz, Generation Investment Management LLP, Christian Friesl, Industriellenvereinigung, Stefan Böck, Österreichischer Wirtschaftsverlag, Christine Weixelbaumer, Projektagentur Weixelbaumer, Christina Matzka, Triple M, Jürgen H. Gangoly und Jörg Wollmann, The Skills Group, Elisabeth Moser-Marzi, Rechtsanwältin, Dieter Marek, ÖBB-Holding AG, Pia-Maria Krebs, Rechtsanwältin, Georg Mündl und Andreas Frey, Post AG, Evelyn Weinberger, Hallmann Holding Gruppe, Axel Dick, Quality Austria sowie Bernhard Heneis, OMV AG. (as)

Wer sonst noch mit dabei war, sehen Sie in unserer Galerie.

www.zentrum-nachhaltigkeit.at

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