Der oberösterreichische Lebensmittelhersteller Spitz hat eine neue Position geschaffen, um "nachhaltige Entwicklung in sämtlichen Unternehmensprozessen zu integrieren". Aus diesem Grund ist die langjährige Mitarbeiterin Jasmin Rammer seit 1. Dezember 2019 als Corporate Social Responsibility-Managerin tätig.
Verpackungsoptimierung und -reduktion, Zuckerreduktion und die Minimierung des CO2-Fußabdrucks sind nur einige jener Themen, derer sich die ausgebildete CSR-Managerin im Zuge ihrer neuen Position annehmen wird. "Darüber hinaus bin ich dafür verantwortlich, für Spitz relevante, übergeordnete Themenfelder im CSR-Bereich – wie etwa Klimaneutralität und Lebenszyklusbetrachtung – zu identifizieren und daraus Projekte und Standardprozesse abzuleiten", ergänzt Rammer.
Seit 2006 für Spitz am Werk
Zuletzt hatte die Oberösterreicherin, die das Studium Verfahrenstechnik des Industriellen Umweltschutzes an der Montanuniversität Leoben abgeschlossen hat, die zentrale Leitung für Integrierte Managementsysteme QESH (Quality, Environment, Safety & Health) und damit die operative Integration der Themenfelder Qualitäts- und Umweltmanagement, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz über alle Unternehmensbereiche inne.
"Bereits in dieser Funktion war ihr Fokus klassisches Qualitätsmanagement nicht mehr losgelöst zu bearbeiten, sondern sukzessive in alle unsere Geschäftsprozesse zu integrieren. In ähnlicher Form haben wir das nun mit den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – vor. Und daher ist Jasmin Rammer aus unserer Sicht die perfekte Wahl für die neu geschaffene Position der CSR-Managerin im Hause Spitz", so Geschäftsführer Walter Scherb. (as)
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