"Kurier" könnte "profil" übernehmen

Gespräche zwischen VGN-Chef Pirker und Kurier-Geschäftsführer Kralinger "recht weit gediehen".

Das profil könnte seinen Eigentümer wechseln und von der Verlagsgruppe News (VGN) unter das Dach des Kurier zurückkehren. Das berichtet Der Standard unter Berufung auf anonyme Quellen. Die Gespräche zwischen VGN-Chef Horst Pirker und Kurier-Geschäftsführer Thomas Kralinger sein schon "recht weit gediehen". Offizielle Bestätigung von einer der beiden Seiten gibt es bisher jedoch noch nicht.

Ein mögliches Indiz, dass etwas im Busch sein könnte, ist die Tatsache, dass der Kurier darauf verzichtete weitere Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts Wien einzulegen, dass die VGN-Gesellschafter Pirker und die Familie Fellner sich mittels eine Option die 25,3 Prozent-Anteile des Kurier an der VGN einverleibt hatten. (as)

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