Startschuss für "Klima-Allianzen"
Stadt Wien und heimische Unternehmen besiegelten Schulterschluss für Klimaziele

| Larissa Bilovits 
| 13.04.2026

Im Rahmen einer feierlichen Unterzeichnung im Rathaus fiel nun der offizielle Startschuss für die "Klima-Allianzen", die klimaneutrales Wirtschaften vorantreiben und den Wirtschaftsstandort zukunftsfit machen sollen. Zum Auftakt sind 17 heimische Unternehmen Teil des Bündnisses.

Klimaziele lassen sich nur dann wirksam erreichen, wenn öffentliche Hand und Wirtschaft gemeinsam an einem Strang ziehen. Ebendieses Miteinander soll in Wien nun weiter gestärkt werden: Mit den sogenannten "Klima-Allianzen" halten die Stadt und 17 große heimische Unternehmen ihre gegenseitige Unterstützung auf dem Weg zu den Klimazielen erstmals auch schriftlich fest. Der offizielle Startschuss für die Initiative fiel vergangenen Freitag, als Bürgermeister Michael Ludwig und Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky Vertreter:innen der teilnehmenden Betriebe zur feierlichen Unterzeichnung ins Rathaus luden.

Allianz soll langfristig wachsen

Im Mittelpunkt der Klima-Allianzen steht das Ziel, Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung miteinander zu verbinden. Als im Wiener Klimagesetz rechtlich verankerter Zusammenschluss von Stadtverwaltung und Privatunternehmen soll sie dazu beitragen, die heimischen Klimaziele rascher zu erreichen, den Wirtschaftsstandort zu stärken und zugleich die Lebensqualität der Wiener:innen zu sichern. Dabei übernimmt die Stadt Wien die Aufgabe, geeignete Rahmenbedingungen für klimaneutrales Wirtschaften zu schaffen, während die beteiligten Unternehmen mit ihrem Handeln einen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele leisten.

Zum Start mit an Bord sind 17 heimische Unternehmen, darunter Ankerbrot, Billa, Del Fabro Kolarik, EVVA, Intervet, Hoerbiger, Holcim, Takeda, Salesianer Miettex, Schachinger Logistics, Herba Chemosan, Ottakringer, Porr, Siemens AG und Siemens Mobility, die Wiener Stadtwerke und Wienerberger. Geplant sei aber, die Klima-Allianz schrittweise um weitere Unternehmen zu erweitern, indem die Stadt und der jeweilige Betrieb ein "Memorandum of Understanding (MoU)" unterzeichnen. Auf diese Weise soll das Netzwerk kontinuierlich wachsen und das Bündnis zwischen Stadt und Wirtschaft so gestärkt werden, dass sowohl die Klimaziele rascher erreicht als auch wirtschaftliches Wachstum gefördert werden können.

Gemeinsamer Kurs in Richtung Klimaneutralität

Wie eng Klimaschutz und Standortpolitik in Wien zusammengedacht werden, machte Bürgermeister Michael Ludwig im Rahmen der feierlichen Unterzeichnung deutlich: "Erstmals in der Geschichte Wiens binden sich heimische Unternehmen und Betriebe schriftlich daran, aktiv mit uns die Klimaneutralität in unserer Stadt voranzutreiben, während die Stadt Wien sich dazu verpflichtet, die Rahmenbedingungen für einen zukunftsfitten Wirtschaftsstandort zu bieten." Zugleich verwies Ludwig darauf, dass dieses Zusammenspiel in Wien keineswegs neu sei, sondern seit mehr als einem Vierteljahrhundert aufgebaut werde. Wirtschaft und Klima seien aus seiner Sicht keine Gegensätze, sondern würden einander stärken. Auch das anhaltende Wirtschaftswachstum in Wien führte er auf dieses Verständnis zurück.

Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky rückte vor allem die Auswirkungen auf den Alltag der Menschen in den Mittelpunkt. "Klimaschutz ist Krisenschutz", erklärte er. Mit Blick auf Energieversorgung, Preisstabilität und Lebensqualität betonte Czernohorszky, dass mehr heimische Energieerzeugung die Abhängigkeit vom internationalen Markt reduziere, die Versorgung stabiler mache und zugleich die heimische Wirtschaft stärke. Entsprechend bekräftigte er auch das langfristige Ziel der Stadt: "Deshalb wollen wir in Wien bis 2040 'Raus aus Gas'!"

Auch Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck sprach von einer Chance für den Standort. "Ökonomie und Ökologie sind kein Gegensatz, sondern eine Verbindung, von der Wien stark profitieren kann – die Bevölkerung wie auch die Unternehmen." Wien habe beste Voraussetzungen, die Potenziale der Green Economy zu nutzen, so Ruck, der dabei auf die Innovationskraft der Betriebe und das wirtschaftliche Potenzial nachhaltiger Entwicklung verwies. Allein in der Kreislaufwirtschaft ortete er eine mögliche Wertschöpfung von 3,5 Milliarden Euro. Die Stadt Wien und die WKW hatten bereits Ende Jänner eine Klima-Allianz unterzeichnet.

In eine ähnliche Richtung argumentierte auch NEOS-Klubobfrau Selma Arapović. "Die Klimakrise ist eine große Herausforderung und gleichzeitig eine wirtschaftliche Chance." Die im Wiener Klimagesetz verankerten Klima-Allianzen seien aus ihrer Sicht ein besonders starker Hebel für die Transformation, weil die Wiener Betriebe nicht nur Teil der Lösung seien, sondern diese mit Innovationen, Investitionen und neuen Technologien aktiv vorantreiben würden. Der Weg zur Klimaneutralität bis 2040 sei daher auch eine Chance, den Standort zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und Wien lebenswerter zu machen.

Statements der 17 teilnehmenden Unternehmen lesen Sie in unserer Infobox.

www.wien.gv.at

Statements der beteiligten Unternehmen

Markus Raunig, CEO von Ottakringer: "Nachhaltigkeit gelingt nur gemeinsam. Als familiengeführtes Unternehmen in der Wiener Klima-Allianz übernimmt Ottakringer Verantwortung und gestaltet eine zukunftsorientierte, lebendige Stadt."

Nicole Ehrlich-Adám, Geschäftsführerin von EVVA: "EVVA optimiert die Produktion für Energieeffizienz und verwendet recycelbare Materialien. Durch den Austausch mit den Mitgliedern der Klima-Allianz erhofft sich EVVA, die Klimaziele von Wien, Österreich und der EU gemeinsam zu erreichen."

Katharina Kostecki, Managing Director von Intervet: "Intervet ist Teil der Klima-Allianz, weil Intervet seine lange Produktionsgeschichte in Wien nachhaltig gestaltet: mit Energieeffizienz, PV-Anlagen, Abfallreduzierung, Kreislaufwirtschaft und Mitarbeiterschulungen."

Thomas Krautschneider, Geschäftsführender Gesellschafter von Salesianer: "Salesianer übernimmt Verantwortung, weil Klimaschutz Teamarbeit ist. So werden Synergien geschaffen, die weit über das eigene Unternehmen hinauswirken – für eine nachhaltige Stadt und eine starke Wirtschaft."

Christian Prinz, Managing Director von Hoerbiger: "Hoerbiger engagiert sich für Klimaneutralität und entwickelt Technologien zur Senkung des Energieverbrauchs und Emissionen, optimiert durch nachhaltige Materialien und ressourcenschonende Verfahren."

Peter Weinelt, Generaldirektor von den Wiener Stadtwerken: "Die Wiener Stadtwerke bieten innovative, leistbare Lösungen für die Mobilitäts- und Energiewende in der Metropolregion Wien, um Lebensqualität und Wirtschaftsstandort zu fördern."

Haimo Primas, CEO von Holcim: "Holcim bringt Klimaneutralität für Infrastruktur, Industrie und Gebäude voran. Eine erfolgreiche grüne Transformation braucht ein starkes, branchenübergreifendes Miteinander – deshalb engagiert sich Holcim in der Klima-Allianz."

Günther Gfrerrer, Geschäftsführer von Schachinger: "Nachhaltigkeit ist für Schachinger zentral: Mit 'Driving Change' und 'Roadmap to Zero' zielt das Unternehmen auf Dekarbonisierung der Flotte bis 2040 sowie 50 Prozent CO₂-Reduktion bis 2035."

Maximilian von Künsberg-Sarre, CFO von Herba Chemosan: "Herba Chemosan setzt Maßnahmen zur CO₂-Reduktion um: Ausbau der E-Ladeinfrastruktur, E-Mobilität im Fuhrpark, eine PV-Anlage in Wien und ausschließliche Nutzung von Grünstrom."

Maria Löflund, Vorstandsmitglied und Standortleiterin von Takeda in Wien: "Ein gesunder Planet ist die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Effizienz gehen dabei Hand in Hand und werden durch branchenübergreifende Kooperationen gezielt gestärkt."

Christian Wölfel, Head of Sustainability von Siemens Österreich: "Siemens AG Österreich verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit Klimaschutz – durch nachhaltige Kundenlösungen und konsequente Maßnahmen im eigenen Unternehmen, getragen von Innovation, Partnerschaft und Verantwortung. Dieses Engagement bringen wir aktiv in die Wiener Klima-Allianz ein."

Tina Schrettner, Geschäftsführerin von Ankerbrot: "Wir wollen Ressourcen schonen, Emissionen senken und den positiven Wandel aktiv mitgestalten. Der Beitritt zur Wiener Klima-Allianz ist für uns ein sehr naheliegender Schritt. Wir wollen gemeinsam mit der Stadt Wien und anderen Betrieben konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz vorantreiben und unsere Verantwortung aktiv wahrnehmen."

Tanja Kienegger, CEO von Siemens Mobility Austria: "Siemens Mobility entwickelt und produziert in Wien nachhaltige Schienenfahrzeuge – zum Beispiel den gemeinsam mit der TU Wien entwickelten bionische Wagenkasten. Er reduziert das Gewicht von U Bahn-Wagen um rund 20 Prozent und spart dadurch Rohstoffe, Energie und CO₂. Mit dem Einstieg in die Wiener Klima-Allianz verstärkt Siemens Mobility nun die Zusammenarbeit mit Partnern aus Stadt und Wirtschaft, um innovative Lösungen voranzubringen und die Transformation zu einer klimaneutralen, lebenswerten Stadt aktiv weiterhin mitzugestalten."

Robert Nagele, Vorstandsmitglied von Billa: "Als Teil der Rewe Group verfolgen wir ambitionierte Klimaziele und bekennen uns klar zu den Science Based Targets (SBTi). In Österreich treiben wir den Ausbau erneuerbarer Energien, die Begrünung unserer Märkte und funktionierende Kreislauflösungen voran. Kreislaufwirtschaft verstehen wir dabei als gemeinsame Verantwortung, die nur durch branchenübergreifende Kooperation gelingt – etwa im Rahmen unseres Engagements in der Wiener Klima-Allianz."

Johann Marchner, Country Managing Director von Wienerberger Österreich: "Wir bekennen uns klar zur Klimaneutralität und treiben aktiv die Dekarbonisierung unserer Produktion sowie innovative, nachhaltige Baustofflösungen voran. Die Teilnahme an der Wiener Klima-Allianz unterstreicht unser Engagement, gemeinsam mit starken Partnern wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen und Wien auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt zu unterstützen."

Natalie Schwendenwein, Head of Sustainability bei Porr: "Als internationales Bauunternehmen verfolgen wir eine klare Dekarbonisierungsstrategie, um unsere Emissionen bis 2030 systematisch zu reduzieren. Die Wiener Klima-Allianz ist für uns eine wichtige Plattform, um gemeinsam konkrete Lösungen für klimafreundliches und leistbares Bauen umzusetzen."

Ferdinand Schludermann, Geschäftsführer von Del Fabro Kolarik: "Del Fabro Kolarik, Teil der Ottakringer Gruppe, setzt auf umfassenden Klimaschutz durch eine 5.000 Quadratmeter Photovoltaikanlage, E-Mobilität und Energieeffizienz im Logistikzentrum. Mit der Wiener Klima-Allianz werden konkrete Herausforderungen angegangen, die sich nur gemeinsam lösen lassen. Das ist gleichermaßen wichtig für die Wirtschaft und das Klima."

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Statements der beteiligten Unternehmen

Markus Raunig, CEO von Ottakringer: "Nachhaltigkeit gelingt nur gemeinsam. Als familiengeführtes Unternehmen in der Wiener Klima-Allianz übernimmt Ottakringer Verantwortung und gestaltet eine zukunftsorientierte, lebendige Stadt."

Nicole Ehrlich-Adám, Geschäftsführerin von EVVA: "EVVA optimiert die Produktion für Energieeffizienz und verwendet recycelbare Materialien. Durch den Austausch mit den Mitgliedern der Klima-Allianz erhofft sich EVVA, die Klimaziele von Wien, Österreich und der EU gemeinsam zu erreichen."

Katharina Kostecki, Managing Director von Intervet: "Intervet ist Teil der Klima-Allianz, weil Intervet seine lange Produktionsgeschichte in Wien nachhaltig gestaltet: mit Energieeffizienz, PV-Anlagen, Abfallreduzierung, Kreislaufwirtschaft und Mitarbeiterschulungen."

Thomas Krautschneider, Geschäftsführender Gesellschafter von Salesianer: "Salesianer übernimmt Verantwortung, weil Klimaschutz Teamarbeit ist. So werden Synergien geschaffen, die weit über das eigene Unternehmen hinauswirken – für eine nachhaltige Stadt und eine starke Wirtschaft."

Christian Prinz, Managing Director von Hoerbiger: "Hoerbiger engagiert sich für Klimaneutralität und entwickelt Technologien zur Senkung des Energieverbrauchs und Emissionen, optimiert durch nachhaltige Materialien und ressourcenschonende Verfahren."

Peter Weinelt, Generaldirektor von den Wiener Stadtwerken: "Die Wiener Stadtwerke bieten innovative, leistbare Lösungen für die Mobilitäts- und Energiewende in der Metropolregion Wien, um Lebensqualität und Wirtschaftsstandort zu fördern."

Haimo Primas, CEO von Holcim: "Holcim bringt Klimaneutralität für Infrastruktur, Industrie und Gebäude voran. Eine erfolgreiche grüne Transformation braucht ein starkes, branchenübergreifendes Miteinander – deshalb engagiert sich Holcim in der Klima-Allianz."

Günther Gfrerrer, Geschäftsführer von Schachinger: "Nachhaltigkeit ist für Schachinger zentral: Mit 'Driving Change' und 'Roadmap to Zero' zielt das Unternehmen auf Dekarbonisierung der Flotte bis 2040 sowie 50 Prozent CO₂-Reduktion bis 2035."

Maximilian von Künsberg-Sarre, CFO von Herba Chemosan: "Herba Chemosan setzt Maßnahmen zur CO₂-Reduktion um: Ausbau der E-Ladeinfrastruktur, E-Mobilität im Fuhrpark, eine PV-Anlage in Wien und ausschließliche Nutzung von Grünstrom."

Maria Löflund, Vorstandsmitglied und Standortleiterin von Takeda in Wien: "Ein gesunder Planet ist die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Effizienz gehen dabei Hand in Hand und werden durch branchenübergreifende Kooperationen gezielt gestärkt."

Christian Wölfel, Head of Sustainability von Siemens Österreich: "Siemens AG Österreich verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit Klimaschutz – durch nachhaltige Kundenlösungen und konsequente Maßnahmen im eigenen Unternehmen, getragen von Innovation, Partnerschaft und Verantwortung. Dieses Engagement bringen wir aktiv in die Wiener Klima-Allianz ein."

Tina Schrettner, Geschäftsführerin von Ankerbrot: "Wir wollen Ressourcen schonen, Emissionen senken und den positiven Wandel aktiv mitgestalten. Der Beitritt zur Wiener Klima-Allianz ist für uns ein sehr naheliegender Schritt. Wir wollen gemeinsam mit der Stadt Wien und anderen Betrieben konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz vorantreiben und unsere Verantwortung aktiv wahrnehmen."

Tanja Kienegger, CEO von Siemens Mobility Austria: "Siemens Mobility entwickelt und produziert in Wien nachhaltige Schienenfahrzeuge – zum Beispiel den gemeinsam mit der TU Wien entwickelten bionische Wagenkasten. Er reduziert das Gewicht von U Bahn-Wagen um rund 20 Prozent und spart dadurch Rohstoffe, Energie und CO₂. Mit dem Einstieg in die Wiener Klima-Allianz verstärkt Siemens Mobility nun die Zusammenarbeit mit Partnern aus Stadt und Wirtschaft, um innovative Lösungen voranzubringen und die Transformation zu einer klimaneutralen, lebenswerten Stadt aktiv weiterhin mitzugestalten."

Robert Nagele, Vorstandsmitglied von Billa: "Als Teil der Rewe Group verfolgen wir ambitionierte Klimaziele und bekennen uns klar zu den Science Based Targets (SBTi). In Österreich treiben wir den Ausbau erneuerbarer Energien, die Begrünung unserer Märkte und funktionierende Kreislauflösungen voran. Kreislaufwirtschaft verstehen wir dabei als gemeinsame Verantwortung, die nur durch branchenübergreifende Kooperation gelingt – etwa im Rahmen unseres Engagements in der Wiener Klima-Allianz."

Johann Marchner, Country Managing Director von Wienerberger Österreich: "Wir bekennen uns klar zur Klimaneutralität und treiben aktiv die Dekarbonisierung unserer Produktion sowie innovative, nachhaltige Baustofflösungen voran. Die Teilnahme an der Wiener Klima-Allianz unterstreicht unser Engagement, gemeinsam mit starken Partnern wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen und Wien auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt zu unterstützen."

Natalie Schwendenwein, Head of Sustainability bei Porr: "Als internationales Bauunternehmen verfolgen wir eine klare Dekarbonisierungsstrategie, um unsere Emissionen bis 2030 systematisch zu reduzieren. Die Wiener Klima-Allianz ist für uns eine wichtige Plattform, um gemeinsam konkrete Lösungen für klimafreundliches und leistbares Bauen umzusetzen."

Ferdinand Schludermann, Geschäftsführer von Del Fabro Kolarik: "Del Fabro Kolarik, Teil der Ottakringer Gruppe, setzt auf umfassenden Klimaschutz durch eine 5.000 Quadratmeter Photovoltaikanlage, E-Mobilität und Energieeffizienz im Logistikzentrum. Mit der Wiener Klima-Allianz werden konkrete Herausforderungen angegangen, die sich nur gemeinsam lösen lassen. Das ist gleichermaßen wichtig für die Wirtschaft und das Klima."

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