Fotos vom Event in Salzburg
Female Future Meet-Up wurde zum Gipfeltreffen für über 250 Visionärinnen

In der Mozartstadt versammelten sich zahlreiche Gründerinnen, Berufseinsteigerinnen sowie Wiedereinsteigerinnen, um gemeinsam neue Impulse zu setzen. Das Event unterstrich den enormen Bedarf an Austausch und gegenseitigem Support innerhalb der weiblichen Wirtschaftswelt.

Dass die Wirtschaft heute mehr denn je auf weibliche Impulse angewiesen ist, hat wenig mit Quoten, aber viel mit Fortschritt zu tun. Wo Frauen ihre Expertise und ihre Sichtweisen einbringen, entstehen oft frischere Ideen und stabilere Lösungen (LEADERSNET berichtete). Doch dieser Wandel passiert nicht von allein – er benötigt Raum für echten Austausch und starke Netzwerke, die einander stützen. Wie groß dieser Drang nach Kooperation tatsächlich ist, zeigte sich gerade beim Female Future Meet-Up in Salzburg. Hier wurde spürbar, dass es vielen nicht mehr nur um die eigene Karriere geht, sondern um eine gemeinsame Aufbruchstimmung. 

Über 250 Frauen und ein gemeinsamer Spirit

Beim Female Future Meet-Up versammelten sich über 250 Unternehmerinnen, Gründerinnen, Berufseinsteigerinnen und Wiedereinsteigerinnen, um gemeinsam neue Impulse zu setzen. "Das zeigt definitiv, dass Salzburg den Female Future Spirit liebt", sind Verena Eugster und Patricia Zupan-Eugster, die beiden Gründerinnen der Female Future Festivals, überzeugt. "Der Raum war von der ersten Minute an voller Energie – genau dieser besondere Spirit, der entsteht, wenn Frauen zusammenkommen, sich austauschen und gegenseitig stärken."

Leadership, finanzielle Bildung und Netzwerke

Der inhaltliche Bogen reichte von Leadership bis zur Netzwerk-Pflege, wobei der Schwerpunkt bewusst auf der finanziellen Souveränität lag. Damit adressierte das Event eine Kernvoraussetzung für weibliches Unternehmertum und langfristige wirtschaftliche Handlungsfähigkeit. "Finanzwissen ist und bleibt ein Schlüsselthema für uns. Es geht darum, Frauen zu ermutigen, sich mit Geld, Investments und finanzieller Unabhängigkeit auseinanderzusetzen", so die beiden Unternehmerinnen. 

Input gab es dabei unter anderem von Martin Beranek, Leitung B2C-Marktentwicklung sowie der Teams für Produktlokalisierung und Marketingstrategie für Bitpanda Österreich und Schweiz, der als einer der wenigen männlichen Speaker auf der Bühne stand. "Gerade solche Perspektiven sind wichtig", meinen Eugster und Zupan-Eugster. "Female Future steht für Zusammenarbeit statt Abgrenzung. Dass in female auch male steckt, bringt es auf den Punkt: Fortschritt gelingt nur gemeinsam."

Verbindungen schaffen

Das Event punktete dabei nicht nur mit Fachwissen, sondern vor allem mit seinem besonderen Vibe. Während Persönlichkeiten wie die Designerin Marina Hoermanseder und die Radiomoderatorin Elke Rock für die nötige Portion Inspiration auf der Bühne sorgten, nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, um wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Die Resonanz auf das Event unterstreicht die Relevanz des Standorts Salzburg für weibliches Unternehmertum: "Wir haben von Partnern und Teilnehmerinnen immer wieder gehört: Beim nächsten Mal braucht es eine größere Bühne. Salzburg hat enormes Potenzial – und wir stehen hier erst am Anfang."

Fotos der Veranstaltung sehen Sie in Kürze in unserer Galerie. 

www.female-future.com

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