Liechtensteiner Software-Entwicklungsunternehmen lässt sich in Österreich nieder

Stefan Vögel wird Geschäftsführer. Zu den Kunden zählen bereits Liebherr, Alpla und Zumtobel.

Seit 2007 begleitet Phios namhafte Unternehmen bei der Umsetzung besonders herausfordernder und komplexer Software-Lösungen. Nun eröffnet das Liechtensteiner Unternehmen einen Standort in Wien. Von hier aus soll der österreichische Markt aufgebaut und angrenzende Länder im Osten bearbeitet werden. Mit dem Vorarlberger Stefan Vögel übernimmt ein Experte mit langjähriger internationaler Erfahrung in der strategischen Beratung und im Projektmanagement die Geschäftsführung des neuen Standorts.

Drei Standorte

"Am Anfang unserer Arbeit steht immer eine tiefgehende Analyse der tatsächlichen Ziele und Bedürfnisse unserer Kunden. Das ist oft mit vielen unbequemen Fragen und Detailaufwand verbunden, die unsere Auftraggeber über sich ergehen lassen müssen. Erst wenn wir unsere Kund:innen vollinhaltlich und ihre Software-Anforderungen verstanden haben, können wir die für sie bestmögliche Software-Lösung entwickeln. Denn wir arbeiten nicht einfach Pflichtenhefte ab, sondern ermöglichen Lösungsansätze, die erst durch das tiefe Eintauchen in die Aufgabenstellung und das Einbeziehen des Umfelds inklusive des Businessmodells entstehen können", so der 48-Jährige.

Mit 30 internationalen Spezialist:innen an drei Standorten in Ruggell (Liechtenstein), Valencia (Spanien) und Wien (Österreich) werden renommierte internationale Marken wie Liebherr, Omicron electronics, ALPLA, Blum, Bühler oder Zumtobel betreut. (jw)

www.phios.at

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