"Falter" und "Süddeutsche Zeitung" vereinbaren Kooperation

"Es ist ein ungewöhnliches Experiment, aber wir denken, es bereichert die Leser."

Die Wiener Wochenzeitung Falter und die Süddeutsche Zeitung (SZ) haben in der Vergangenheit immer wieder kooperiert. Bei den Recherchen mit den Panama-Papers, den Paradise-Papers und zuletzt rund um das Ibiza-Video: immer wieder tauschen sich die Redakteurinnen und Redakteure beider Blätter in einem investigativen Recherche-Netzwerk aus.

Diese Synergien werden jetzt erweitert: Der Falter stellt seinen Abonnentinnen und Abonnenten ausgewählte Berichte der SZ über Österreich auf falter.at kostenlos zur Verfügung. Umgekehrt können die zahlenden Leserinnen und Leser der Süddeutschen sofort ausgewählte Falter-Texte auf sueddeutsche.de lesen.

"Es ist ein ungewöhnliches Experiment, aber wir denken, es bereichert die Leser", so die Falter-Chefredakteure Armin Thurnher und Florian Klenk. "Den Anfang macht eine Seite-3-Reportage der SZ-Kolleginnen und Kollegen darüber, wie Heinz-Christian Strache die FPÖ zum Verzweifeln bringt." (red)

www.falter.at

www.sueddeutsche.de

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