Wiener Start-up zeigt wie man ökologischen Fußabdruck beim Fliegen ausgleicht

ReGreen und Plattform Mindful Flights ermutigen zu einem persönlichen Beitrag gegen den Klimawandel.

Der Klimawandel geht uns alle an und wird insbesondere die derzeit junge Generation treffen. Damit setzt sich das Wiener Social Start-up ReGreen auseinander und hat ganz aktuell eine innovative Lösung für das sensible Problem entwickelt. Die beiden Jungunternehmer Christoph Rebernig und Karim Abdel Baky, – beide 22 Jahre alt – haben die Plattform mindfulflights ins Leben gerufen, um Reisenden die Möglichkeit zu geben die eigenen Flug-Emissionen so transparent und nachhaltig wie möglich zu kompensieren und damit Verantwortung für den eigenen CO2-Fußabdruck zu übernehmen.

Kompensation über UN-zertifizierte Klimaschutzprojekte

Besonders zur anstehenden Urlaubszeit tragen Flüge wieder verstärkt zum persönlichen CO2-Ausstoß bei. Über die Klimaschutzplattform mindfulflights können Flugpassagiere ihre Emissionen berechnen und kompensieren, also an einem anderen Ort ausgleichen. Dadurch wird der eigene Flug klimaneutral. Die verursachten Emissionen werden über United Nations (UN) zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert.

"Mit jeder Klimakompensation werden drei Projekte unterstützt, welche globale Probleme lösen. Mit der Kompensation eines Fluges von Wien nach London für 7 Euro schützt man etwa 160 Quadratmeter Amazonas Waldgebiet, ermöglicht nachhaltige Windenergie in Indien und schafft sauberes Trinkwasser für drei Menschen in Bangladesch", so die Gründer von mindfulflights. Zertifikate bescheinigen die individuell geschaffene Veränderung in den Projektgebieten. Besonders häufig werden diese Bescheinigungen über Instagram geteilt, um zu zeigen, dass Verantwortung für den eigenen Flug übernommen wurde.

Namhafte Unterstützer

Das junge Startup arbeitet stets nach dem Prinzip "Vermeiden - Vermindern - Kompensieren" und möchte dazu animieren mit Flugreisen sorgsamer umzugehen. Es zählt bereits zahlreiche Institutionen, Unternehmen und namhafte Persönlichkeiten zu seinen Kunden, darunter das Forum Alpbach, den Getränkehersteller "all i need" und die Unternehmensplattform respAct.

Die Jungunternehmer und Gründer von mindfulflights erklären: "Das Beste für unser Klima ist, so wenig wie möglich zu fliegen. Wenn der Flug nicht vermieden werden kann, sind wir der Überzeugung, dass jeder seine Emissionen kompensieren sollte. Die Klimakompensation kostet ungefähr 5 % des Flugtickets. Aus unserer Sicht ist das absolut leistbar. Jeder muss Verantwortung für sein Handeln übernehmen, wir wollen damit einen neuen Standard für Reisende setzen und Konsumenten dazu anhalten möglichst wenig zu fliegen". (red) 

www.regreen.at

www.mindfulflights.com

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