"Falstaff Restaurantguide 2019": Das sind die besten Restaurants

Neue Sieger, alte Favoriten und spannende Neueinsteiger.

Falstaff hat wieder die besten Restaurants des Landes erkoren. Aufgelistet sind sie im neuen Falstaff Restaurantguide, der am Dienstag im Wiener Rathaus vor dem Who-is-Who der Gastro- und Hotelbranche sowie Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Prominenz präsentiert wurde.

"Steirereck": 100 Punkte und seit 2007 an der Spitze

Mehr als 255.000 Votings von rund 18.800 Gästen hat die Falstaff-Redaktion für den neuen Restaurantguide erhalten, bewertet wurden die Kategorien Essen, Service, Weinkarte und Ambiente. An der Spitze des Rankings findet sich keine Überraschung: Das "Steirereck" setzt mit der Maximalwertung von 100 Punkten und der Titelverteidigung seit 2007 die Erfolgsgeschichte beeindruckend souverän fort und führt in diesem Jahr überdies die Liste der besten Weinkarten Österreichs an.

In der Gesamtwertung knapp dahinter liegen "Döllerer" in Golling, "Landhaus Bacher" in Mautern, die Brüder "Obauer" in Werfen, Silvio Nickol in Wien und "Simon Taxacher" in Kirchberg mit 99 Punkten auf Platz zwei. Mit 98 Punkten folgen "Mraz & Sohn" in Wien, "Rote Wand Chef's Table im Schualhus" in Lech sowie das "Saag" am Wörthersee auf Platz drei. Generell hat die Zahl der Top-Restaurants im Land deutlich zugenommen. Während im Vorjahr 29 Betriebe vier Gabeln – und damit die höchste Auszeichnung – erhielten, sind es in diesem Jahr bereits satte 36.

"Lebende Kellner-Legende" geehrt

Fabian Günzels "Aend" ist hingegen die "Eröffnung des Jahres", Joji Hattori und Willi Klinger wurden als "Gastronom bzw. internationaler Botschafter des Jahres" prämiert und Balthasar Hauser erhielt für den legendären "Stanglwirt" die Auszeichnung für sein Lebenswerk. Zum ersten Mal wurde auch der "Vöslauer Award für Nachhaltigkeit & Innovation" vergeben. Den ersten "grünen Preis" sicherte sich das authentische "Floh" in Langenlebarn in Niederösterreich.

Für das beste Service des Jahres wurde die "lebende Kellner-Legende" Herbert Schmid ausgezeichnet. Den Preis für das beste Wiener Beisl erhielt diesmal das Gasthausjuwel "Pichlmaiers zum Herkner" in Wien-Hernals und Wolfgang Kneidinger wurde für seine Performance im Palais Coburg als "Sommelier des Jahres" ausgezeichnet.

Spürbarer Anstieg der Qualität

"Die Qualität der österreichischen Gastronomie hat in den vergangenen Jahren insgesamt spürbar zugelegt und die heimische Restaurantszene ist heute so bunt wie noch nie. Egal, ob im Luxusrestaurant, Gasthaus, Weinbistro oder Ethno-Lokal, immer mehr junge und hoch motivierte Köche, die oft im Ausland gelernt haben, verblüffen heute in den Küchen mit zum Teil kühnen Kreationen", so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam. "Daneben haben wir aber gleichzeitig auch erfahrene Herdvirtuosen, die seit gefühlten Ewigkeiten unbeirrbar ihren Weg gehen und konstant höchste Qualität liefern. Was für eine genussvolle Mischung." (as)

Fotos vom Event finden Sie hier.

www.falstaff.at

Die Bundesland-Sieger

Wien: Steirereck – 100 Punkte

Niederösterreich: Landhaus Bacher – 99 Punkte

Burgenland: Gut Purbach – 95 Punkte

Oberösterreich: Bootshaus Restaurant – 96 Punkte

Steiermark: Die Weinbank – Restaurant und T.O.M. Pfarrhof (ex aequo) – 97 Punkte

Kärnten: Seerestaurant Saag – 98 Punkte

Salzburg: Döllerer und Obauer (ex aequo) – 99 Punkte

Tirol: Simon Taxacher – 99 Punkte

Vorarlberg: Rote Wand Chef's Table im Schualhus – 98 Punkte

Die Bundesland-Sieger

Wien: Steirereck – 100 Punkte

Niederösterreich: Landhaus Bacher – 99 Punkte

Burgenland: Gut Purbach – 95 Punkte

Oberösterreich: Bootshaus Restaurant – 96 Punkte

Steiermark: Die Weinbank – Restaurant und T.O.M. Pfarrhof (ex aequo) – 97 Punkte

Kärnten: Seerestaurant Saag – 98 Punkte

Salzburg: Döllerer und Obauer (ex aequo) – 99 Punkte

Tirol: Simon Taxacher – 99 Punkte

Vorarlberg: Rote Wand Chef's Table im Schualhus – 98 Punkte

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