Bei den "Wiener DigitalDays2018" war auch der digitale Spalt zwischen Jung und Alt ein großes Thema

Vergangene Woche fand ein Zwei-Tages-Kongress der Initiative "DigitalCity.Wien" im Erste Bank Campus statt.

Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung waren das große Thema bei den "DigitalDays2018". Dank hoher Lebensqualität und einem guten Gesundheitssystem wird die Gesellschaft immer älter. Welche Maßnahmen müssen wir also auf politischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene setzen, um IT-Technologien für die ältere Gesellschaft alltagstauglich zu machen?

Unter dem Schlagwort "Smart Health – Die Zukunft unserer Gesundheit ist digital" wurde am Podium heftig diskutiert. Von Vertretern aus der Wirtschaft bis zu bekannten Medizinern, wie Siegfried Meryn, war man sich einig, dass es Initiativen zur Verminderung des digitalen Spalt zwischen Jung und Alt geben muss. emporia-CEO Eveline Pupeter brach eine Lanze für einfache Smartphones und den Smartphoneführerschein für Senioren.

"Mit diesem Programm wollen wir sowohl Schüler, Berufstätige und Senioren ansprechen und zur aktiven Beschäftigung mit den neuen Technologien animieren", so oberste Digitalbeauftragte der Stadt Wien, Ulrike Huemer. (red)

Impressionen von den "DigitalDays2018" finden Sie hier und hier.

www.digitalcity.wien/digital-days-2018

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