Rosenberger Raststätten wieder in österreichischer Hand

CEO Thomas Wollner künftig mit 30 Prozent Mitgesellschafter der Rosenberger Gruppe.

Thomas Wollner, CEO der Rosenberger Holding GmbH, ist ab sofort mit 30 Prozent an der niederösterreichischen Unternehmensgruppe beteiligt. Das heimische Traditionsunternehmen Rosenberger mit 18 Standorten ist somit wieder zu einem erheblichen Teil in österreichischem Besitz. Erfreut und stolz über die Unternehmensbeteiligung zeigt sich Thomas Wollner: "Als Österreicher ist es mir ein Hauptanliegen, dass unsere Gäste die österreichische Gastlichkeit und Gemütlichkeit an allen 18 Standorten an und abseits der Autobahn vorfinden. Gastfreundschaft und Qualität unserer Speisen sind unsere Philosophie und die Parameter für den weiteren Unternehmenserfolg."

Wollner kündigt darüber hinaus eine neue strategische Ausrichtung der Gruppe an. Diese sei unumgänglich und ihr gelte sein Hauptaugenmerk. "Dabei möchte ich die Rahmenbedingungen für unser Geschäft wesentlich verbessern und somit werden auch unsere Gäste davon maßgeblich profitieren. Mit der Preissenkung und Qualitätssteigerung unserer Kaffeeprodukte haben wir bereits die ersten Schritte gesetzt, gefolgt von der Firmensitzverlegung nach Salzburg im Laufe des Jahres", erklärt Wollner.

Die Rosenberger-Gruppe, mit Sitz in Niederösterreich, ist ein österreichisches Unternehmen in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Tagungen und im Betrieb von Tankstellen und einer der erfolgreichsten Gastronomiebetreiber auf Österreichs Autobahnen. Aktuell betreibt Rosenberger in ganz Österreich 16 Autobahn-Raststätten, drei Seminar-Hotels, elf Tankstellen und zwei FIRST Cityrestaurants in Wien und Salzburg. Thomas Wollner ist seit 2014 Geschäftsführer und seit 2018 Miteigentümer der Rosenberger Gruppe. Das Unternehmen beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. (as)

www.rosenberger.cc

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