Umjubelte Uraufführung und grandiose Premierenfeier von "jedermann (stirbt)"

Über-, Neu- und Fortschreibung des Textes von Hugo von Hofmannsthal. 

Die Neuinterpretation des berühmten Spiels vom Sterben des reichen Mannes von Bachmann-Preisträger Ferdinand Schmalz sorgte im Burgtheater für großen Applaus. Der 1985 in Graz als Matthias Schweiger geborene Dramatiker hält dem Publikum einen gesellschaftlich-zeitgeistigen Spiegel vor, ohne jedoch das Thema respektlos zu behandeln.

"Es gab einige Sachen, die ich einfach entstauben musste. Vor allem bei den Frauenrollen", so Schmalz zur Kleinen Zeitung über sein Auftragswerk für das Burgtheater. Es sei skurril, dass schon Monate vor der Premiere soviel über eine Darstellerin berichtet wird, die ja eine fast kümmerliche Rolle hat. Bei Hofmannsthal gibt es sehr viel wichtigere Passagen. (red)

Wer sich unter die Premieren-Gäste mischte, sehen Sie in unserer Galerie

www.burgtheater.at

 

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