Neuer Privatbahnbetreiber steigt in den österreichischen Markt ein

"Regiojet" ab Dezember auf Schiene - Sushi und in den Sitzen eingebaute Screens.

Regiojet will das Busangebot zwischen Prag und Wien reduzieren oder gänzlich einstellen. Ab 10. Dezember werde Regiojet zwischen diesen beiden Städten täglich mit vier Zügen in jede Richtung unterwegs sein, schreibt die Wiener Zeitung. Man wolle in erster Linie Autofahrer und Buspassagiere ansprechen, nicht Fahrgäste anderer Bahnen abwerben, so Ales Ondruj, Sprecher des privaten tschechischen Eisenbahn-Betreibers.

Vier Klassen

Die Züge sind in vier Klassen von Low-Cost bis Business unterteilt, Speisewagen gibt es keinen. Auch Schaffner wird es nicht geben, stattdessen sind Stewards im Einsatz, die auch Speisen wie Sushi und Schnitzel servieren. Entertainment finden die Reisenden in Form von Screens, die in die Rücklehnen eingebaut sind. (jw)

www.regiojet.sk

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