Zima Wien hat kürzlich mit einem feierlichen Spatenstich den offiziellen Baubeginn für das Wohnprojekt "Roomeo" in der Wiener Donaustadt eingeläutet. Gemeinsam mit Projektpartner:innen, Anrainer:innen, künftigen Eigentümer:innen sowie Vertreter:innen des Bezirks, darunter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy; wurde der symbolische Startschuss gesetzt. Bis Ende 2027 sollen insgesamt 156 Wohnungen entstehen.
Das Projekt
Auf einer rund 4.165 Quadratmeter großen Grundfläche realisiert das Unternehmen gemeinsam mit Strabag als Generalunternehmer einen achtgeschossigen Baukörper mit einer Gesamtnutzfläche von etwa 10.500 Quadratmetern. Vorgesehen ist ein vielfältiger Wohnungsmix mit Ein- bis Fünfzimmereinheiten. Das Spektrum reicht laut dem Unternehmen von kompakten Ein- bis Vierzimmerwohnungen für Singles, Paare und Anleger:innen bis hin zu großzügigen Drei- bis Fünfzimmerfamilienwohnungen mit Wohnflächen zwischen 30 und 108 Quadratmetern.
Ein besonderes Angebot sollen die sogenannten WohnenPlus-Apartments darstellen: Diese verfügen über zusätzliche, flexibel nutzbare Räume, die sich etwa als Homeoffice oder Gästezimmer eignen sollen. Ergänzt wird das Angebot durch rund 100 Pkw-Stellplätze, 300 Fahrradabstellplätze sowie 30 Stellflächen für Lastenräder. Zusätzlich sind Einlagerungsräume, begrünte Dachflächen und ein Fitnessbereich vorgesehen.
"Mit dem heutigen Spatenstich feiern wir einen wichtigen Meilenstein für Roomeo. Das Projekt berücksichtigt unterschiedlichste Lebensphasen, bietet ein attraktives Zuhause und schafft angesichts des geschrumpften Neubauangebots dringend benötigten Wohnraum in der Donaustadt. Wir freuen uns, nun offiziell in die Umsetzung zu starten und so einen weiteren Beitrag zur Stadtentwicklung zu leisten", sagte Erwin Brauchart, Geschäftsführer von Zima Wien.
V.l.n.r.: Thomas Thaler (Standortleiter Zima Wien), Martin Kaftan (Direktionsleiter Strabag), Ernst Nevrivy (Bezirksvorsteher Wien-Donaustadt), Markus Engerth (Vorstand Strabag) und Erwin Brauchart (Geschäftsführer Zima Wien) © Zima
Großzügige private Freiflächen und Dachgärten, ergänzende Einlagerungsräume sowie teilweise integrierte Balkon-Photovoltaik sollen ebenso zur Attraktivität des Projekts beitragen wie ein hauseigener Fitnessbereich. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich laut Zima auf etwa 70 Millionen Euro.
"Das Team und ich sind überaus stolz und glücklich mit dem erfolgten Baustart für Roomeo. Über 60 zufriedene Käufer:innen schenkten uns bereits das Vertrauen für die Realisierung ihres neuen Zuhauses. Gemeinsam mit unseren Partnern, der Strabag als Bauunternehmer, der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg als Finanzierungspartner und der Stadt Wien als Impulsgeber für qualitativen Wohnbau, ist es unser Ziel, Wohnraum zu schaffen, der Komfort, Funktionalität und Lebensqualität vereint", so Thomas Thaler, Standortleiter Zima Wien über das Bauvorhaben.
Die Lage
Der nahegelegene Ladinigpark sowie Naherholungsgebiete wie die Alte Donau und die Donauinsel bieten vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Gleichzeitig ist die U1-Station Kagraner Platz rasch erreichbar. Die gute Infrastruktur mit kurzen Wegen zu Nahversorger:innen, Sporteinrichtungen und Bildungseinrichtungen soll für einen hohen Alltagskomfort sorgen.
"Mit Roomeo entsteht dringend benötigter Wohnraum. Die heutige Anwesenheit zahlreicher zufriedener Donaustädter:innen zeigt, wie Bauprojekte die Lebensqualität in unserem Bezirk positiv beeinflussen können; ganz nach dem Motto von Roomeo – Liebe auf den ersten Quadratmeter", erklärt Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher des 22. Bezirks.
Starker Partner für die Umsetzung
Für die bauliche Umsetzung setzt Zima auf die langjährige Partnerschaft mit Strabag. "Roomeo steht für modernes Wohnen mit hoher Qualität und Nachhaltigkeit. Gemeinsam mit Zima sorgen wir als Generalunternehmer für eine effiziente und technisch ausgereifte bauliche Umsetzung bis zur Fertigstellung – mit dem Ziel, langfristig wertvollen Wohnraum zu schaffen", so Markus Engerth, Vorstandsmitglied der Strabag AG Österreich, abschließend.
www.zima.at
www.strabag.at
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