"Wir müssen 'Made in Austria' neu denken"

Leitbetriebe Austria starten Aufruf zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts im Angesicht der Coronakrise.

Der Neustart der österreichischen Wirtschaft nach der Coronakrise wird den Einsatz öffentlicher Mittel in bisher nicht gekannter Höhe erfordern. Damit dieser auf effiziente Art und Weise erfolgt, ist es dringlich erforderlich, dass die Politik das Know-how und die praktischen Erfahrungen der heimischen Unternehmer und Manager nutzt, um die geplanten Maßnahmen bestmöglich umzusetzen.

Leitbetriebe Austria startet unter dem Motto "Made in Austria neu denken" einen Aufruf an Leitbetriebe und andere Unternehmen, ihr Wissen und ihre Ideen zur Bewältigung der Coronakrise aktiv einzubringen. Im Dialog mit politischen Entscheidungsträgern wird Leitbetriebe Austria als Kommunikationsdrehscheibe dazu beitragen, dass dieses Know-how genutzt wird und in die Planungs- und Entscheidungsprozesse der künftigen Maßnahmenpakete zur Wiederbelebung des Wirtschaftsstandorts Österreich einfließt.

Die Leitbetriebe Austria vertreten die Ansicht, dass heimische Wertschöpfung und Versorgungssicherheit zentrale Ziele des wirtschaftlichen Neustarts nach der Coronakrise sein müssen. Dies könne nur durch eine intensive Zusammenarbeit der Politik mit den heimischen Leitbetrieben geschehen, nur so können "effiziente Maßnahmen für Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt" getroffen werden, so die Leitbetriebe Austria in einer Aussendung. Mehr zum Aufruf der Leitbetriebe erfahren Sie in der persönlichen Videobotschaft der Geschäftsführerin der Leitbetriebe Austria, Monica Rintersbacher im Anhang. (red)

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