"Siloft": Ehemaliges Zementterminal wird von Immoschmiede revitalisiert

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kaltenleutgeben soll in den nächsten Jahren ein Ort zum Wohnen und Arbeiten entstehen. 

Mit dem ehemaligen Zementterminal in Kaltenleutgeben startet die Immoschmiede ein Projekt namens "Siloft", mit nutzungsoffenen Räumen zum Arbeiten und Wohnen.

Betonbau aus den 60ern

Dieser Betonbau aus den 60er Jahren habe eine hohe Anziehungskraft und großes räumliches Potenzial, daher wurde der Entschluss gefasst, das alte Industriegebäude nicht abzutragen, sondern zu revitalisieren und ein Leuchtturmprojekt daraus zu machen.

Die Gemeindevertreter:innen von Kaltenleutgeben sind dem Vorhaben wohlgesonnen und bieten Unterstützung an. Bürgermeisterin Geieregger freut sich: "Ich sehe das Projekt als große Chance für unsere Gemeinde! Nun hat sich jemand gefunden, der das Areal ernsthaft und professionell entwickelt!" Es gibt ein gemeinsames Ziel: "Wir müssen es schaffen, dass sich die Bewohner mit dem Projekt identifizieren und stolz darauf sind."

© Immoschmiede

In den Räumlichkeiten des ehemaligen Zementterminals sind Lofts geplant, die möglichst nutzungsoffen und somit über lange Zeit und Trends hinweg bespielbar sein sollen. Die insgesamt ca. 5.500 Quadratmeter Bestandsfläche können laut dem Bauherren noch relativ frei eingeteilt werden, je nach Platzbedarf und Anforderungen.

Zusätzliche Neubauten

Der puristische Industriecharakter soll genauso wie die räumliche Großzügigkeit beibehalten werden. Auf moderne Technik und ein angenehmes Raumklima müsse aber trotzdem niemand verzichten, die gesamte Erschließung und Versorgung werde erneuert.

Neben dem Bestand sind Neubauten mit ähnlichem Konzept angedacht – hohe Lofts mit einer Basisgröße von ca. 100 Quadratmetern, die zu verschieden großen Einheiten zusammengefasst werden können. 

www.siloft.at

www.immoschmiede.at

Walther Pröglhöf
Wenn das verwirklicht wird, sollte gleichzeitig auch auf der Kaltenleutgebenerbahn ein Schnellbahn Verkehr bis Meidling und darüber hinaus eingerichtet werden. Die Endstation wäre ja gleich gegenüber, was die Straße sehr entlastet

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