Waldquelle erwartet Wachstum im Gesamt-Markt von fünf bis zehn Prozent

Heißer Sommer bescherte dem burgenländischen Unternehmen einen Rekord. 

2015 war für den burgenländischen Mineralwasserabfüller Waldquelle ein erfolgreiches Jahr. Der heiße Sommer bescherte dem Unternehmen einen neuen Rekord: Im Juli 2015 wurden österreichweit 16,3 Millionen Liter Waldquelle Mineralwasser getrunken, das entspricht gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (14,9 Millionen Liter) einer Steigerung um rund 9,8 Prozent. „Im Mineralwassergeschäft sind Juni, Juli und August generell die stärksten Monate“, erklärt Waldquelle Marketing- und Vertriebsleiter Thomas Schmidt. „Gut ein Drittel des jährlichen Mineralwasserverbrauchs entfällt auf diese Monate.“

Neben dem klassischen Waldquelle-Sortiment mit den Sorten „Spritzig“, „Sanft“ und „Still“ hat Waldquelle mit „Magnesia“ 2015 eine zweite Marke im Lebensmitteleinzelhandel etabliert. „Anders als andere magnesiumhältige Mineralwässer ist Magnesia mit einem sehr hohen Anteil von natürlichem Magnesium zugleich sehr natriumarm“, so Schmidt. „Ein Aspekt der laut Experten in den nächsten Jahren auch in Österreich vermehrt eine Rolle spielen wird.“ Für 2016 arbeitet das Unternehmen intensiv am Distributionsausbau der Marke.

Wachstumspotenzial

Insgesamt sieht Waldquelle für sich noch ein Wachstumspotenzial von fünf bis zehn Prozent am heimischen Markt. Wichtig sei hier auch der sogenannte Nearwater-Bereicht. In diesem Segment kann das Unternehmen dank „Waldquelle Frucht“ – mit Geschmacksrichtungen wie Apfel-Melisse, Birne-Holunder oder Heidelbeer & Veilchen – vermehrt punkten. Seit kurzem ergänzen die Varianten Zitrone naturtrüb und Grapefruit naturtrüb das Sortiment. „Die beiden neuen Sorten mit Zitrusfrüchten kommen bei den Verbrauchern sehr gut an“, freut sich Thomas Schmidt. „Spätestens im Frühjahr 2016 werden wir unser Angebot um neue Sorten ergänzen.“ (as)

www.waldquelle.at

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