LEADERSNET: Sehr geehrter Herr Hacker, Sie haben einen großen Reinigungsbetrieb in Wien. Warum ist es wichtig, einen verlässlichen Mobilitätspartner wie Auto Hager zu haben?
Dominic Hacker: Für uns als Hausbetreuungsunternehmen in Wien ist Mobilität kein Nebenthema, sondern ein zentraler Teil des Tagesgeschäfts. Die Zusammenarbeit mit einem verlässlichen Partner wie das Autohaus Hager bringt dabei mehrere entscheidende Vorteile:
Ein Reinigungsunternehmen ist täglich mit vielen Teams gleichzeitig unterwegs – oft frühmorgens oder spätabends – Fahrzeuge müssen daher jederzeit einsatzbereit sein. Ein zuverlässiger Mobilitätspartner sorgt dafür, dass Wartung, Service und eventuelle Reparaturen schnell und unkompliziert abgewickelt werden, damit es zu keinen Ausfällen kommt.
Gerade in einer Stadt wie Wien, mit engen Zeitplänen und vielen Einsatzorten, ist Flexibilität enorm wichtig. Wenn kurzfristig zusätzliche Fahrzeuge benötigt werden oder ein Ersatzfahrzeug gebraucht wird, kann ein starker Partner rasch reagieren und Lösungen anbieten.
Außerdem spielt Wirtschaftlichkeit eine große Rolle: Ein guter Mobilitätspartner berät bei der Auswahl der passenden Fahrzeuge – etwa hinsichtlich Verbrauch, Größe oder Ausstattung – und hilft so, die Betriebskosten langfristig zu optimieren.
Nicht zuletzt geht es auch um Vertrauen und langfristige Zusammenarbeit. Wenn man sich auf seinen Partner verlassen kann, spart das Zeit, reduziert Stress im Arbeitsalltag und ermöglicht es dem Reinigungsbetrieb, sich voll auf seine Kernaufgabe zu konzentrieren: die zuverlässige Betreuung seiner Kund:innen.
LEADERSNET: Warum haben Sie sich damals für einen Betrieb in Hollabrunn entschieden und nicht in Wien?
Dominic Hacker: Natürlich hatten wir anfangs auch einen Partner in Wien. Mit der Zeit hat sich jedoch die Zusammenarbeit mit dem Betrieb in Hollabrunn – die ja eher zufällig durch unsere Nachbarschaft entstanden ist – als besonders verlässlich und passend herausgestellt.
Wir haben uns von Anfang an gut verstanden, die Abläufe haben reibungslos funktioniert und das Vertrauen ist schnell gewachsen. Daher haben wir uns entschieden, die Zusammenarbeit vollständig auf diesen Partner zu konzentrieren – so haben wir heute einen starken, eingespielten Partner an unserer Seite, auf den wir uns jederzeit verlassen können.
LEADERSNET: Wie viele Fahrzeuge haben Sie derzeit in Ihrem Fuhrpark?
Dominic Hacker: Unser Fuhrpark in Wien beläuft sich derzeit auf knapp 170 Fahrzeuge. In den Bundesländern kommen natürlich noch weitere Fahrzeuge dazu, sodass wir insgesamt eine noch größere Flotte im Einsatz haben und unsere Leistungen österreichweit zuverlässig abdecken können.
LEADERSNET: Auf welche Antriebsarten setzen Sie in Ihrem Unternehmen?
Dominic Hacker: Zu Beginn haben wir – wie viele Unternehmen – auf klassische Verbrenner gesetzt, da das Thema Elektromobilität damals noch kaum entwickelt war. Mittlerweile haben wir unseren Fuhrpark jedoch vollständig umgestellt und setzen zu 100 Prozent auf elektrische Antriebe beim Neukauf.
Damit gehen wir einen klaren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, reduzieren Emissionen und sind gleichzeitig zukunftsfit aufgestellt – was uns persönlich auch sehr wichtig ist.
LEADERSNET: Wie viele Kilometer im Jahr sind Ihre Mitarbeiter:innen im Auftrag für Ihre Kund:innen unterwegs?
Dominic Hacker: Unsere Mitarbeiter:innen sind täglich für unsere Kund:innen im Einsatz und legen dabei eine entsprechend hohe Strecke zurück. Allein in Wien betreuen wir über 3000 Objekte.
Ein wichtiger Bestandteil unserer Organisation ist die effiziente Routenplanung. Unsere Aufträge sind gut durchgeplant und werden so zugeteilt, dass die zu betreuenden Häuser möglichst im Umkreis der Wohnorte unserer Mitarbeiter:innen liegen. Dadurch können wir die täglichen Wege sinnvoll bündeln, Fahrzeiten reduzieren und die Abläufe insgesamt effizient gestalten.
Das hat gleich mehrere Vorteile: Einerseits profitieren unsere Kund:innen von einer verlässlichen Betreuung, andererseits können unsere Teams ihre Einsätze strukturiert und ohne unnötige Umwege durchführen. So schaffen wir eine gute Balance zwischen Servicequalität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit im täglichen Betrieb.
LEADERSNET: Eine abschließende, persönliche Frage – welches war Ihr erstes Fahrzeug?
Dominic Hacker: Das ist tatsächlich eine sehr interessante Frage und geht schon ein bisschen in die persönliche Richtung. Mein erstes Fahrzeug war ein VW Caddy Kleinbus. Wenn ich ehrlich bin, kein besonders spektakuläres Auto – aber eines, das mir in dieser Phase genau das gegeben hat, was ich gebraucht habe.
Ich habe damals eine sehr ausführliche Schulung absolviert, die mir im Arbeitsalltag extrem viel gebracht hat und auf die ich heute noch dankbar zurückblicke. In dieser Zeit war der Caddy sozusagen mein verlässlicher Begleiter.
Die Verbindung und spätere Freundschaft zu Markus haben sich erst danach entwickelt, also war zu diesem Zeitpunkt noch keine Rede von einer Zusammenarbeit mit dem Autohaus Hager. Rückblickend kann man sagen: Es war eine andere Phase, mit anderen Voraussetzungen – aber genau diese Erfahrungen haben den Grundstein für vieles gelegt, was später gekommen ist.
Abschließend und das eigentlich Schöne daran: Bis heute ist dieses Fahrzeug noch im Einsatz – wenn auch nicht mehr im täglichen Betrieb, sondern eher in einer ganz anderen Rolle: Im Winter, wenn es ums Schneeräumen geht, leistet es mir nach wie vor treue Dienste.
www.stutzig-hacker.at
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