iPhone liegt zehn Monate im Fluss – und funktioniert immer noch

Derartige Nehmerqualitäten wurden dem Apple-Smartphone nicht zugetraut.

Laut der BBC ließ Owain Davies sein iPhone im August 2021 beim Kanufahren auf einem Junggesellenabschied in Cinderford, Gloucestershire, in den Fluss fallen.

Anfang Juni fand es Miguel Pacheco aus Drybrook schließlich bei der selben Aktivität mit seiner Familie. Nachdem es zuhause getrocknet wurde, stellte er Bilder des Geräts ins Internet, um den Besitzer zu finden. Und hatte Erfolg.

Zehn Monate im Wasser, eine Nacht im Schrank – geht

"Ich dachte nicht, dass es noch etwas taugt. Es war voller Wasser", so der Finder. Er habe sich viel Mühe gegeben, das Smartphone trocken zu bekommen, weil sich darauf möglicherweise "sentimentale" Dinge befinden könnten. Er selbst hätte sein eigenes iPhone zurückhaben wollen, wenn es verloren gegangen wäre, weil dort zum Beispiel viele Fotos seiner Kinder und Familie drauf wären.

So trocknete er es dem Bericht zufolge mit einem Luftschlauch und einem Kompressor. Am nächsten Morgen war er praktisch fassungslos, als das Apple-Smartphone tatsächlich in der Steckdose lud. Die Fotos, die Pacheco in seiner örtlichen Facebook-Gruppe gepostet hatte, wurden mehr als 4.000 Mal geteilt. Der rechtmäßige Besitzer Davies erfuhr davon von Freund:innen und seiner Verlobten Fiona Gardner, die in Edinburgh leben und das iPhone auf den Fotos erkannt hatten.

Davies war äußerst beeindruckt, dass Pacheco einen solchen Aufwand betrieben hatte, um das iPhone seinem Besitzer zurückgeben zu können – nach zehn Monaten im Wasser in funktionsfähigem Zustand. (ca)

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