"Von smarten Standards profitieren alle"

Spannende Insights beim zweiten IoT-Fachkongress von Austrian Standards.


Beim völlig ausgebuchten zweiten IoT-Fachkongress durfte WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf mehr als 100 Entscheidungsträger, Technologie-, Datenschutz- und Sicherheitsexperten sowie Marketingverantwortliche im Meeting Center des Veranstalters Austrian Standards in Wien begrüßen. Ziel des IoT-Fachkongresses ist es unterschiedlichen Marktteilnehmern eine Plattform zu bieten um Strategien zu diskutieren, sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

Standardisierung sei gerade bei Themen wie dem Internet of Things (IoT) sowie Industrie 4.0 unerlässlich, um Schnittstellen zu finden und alle Beteiligten einzubinden: "Standards unterstützen die Wirtschaft bei der effizienten Anwendung neuer Technologien", so Kopf  in Bezug auf Österreich Position in internationalen IT-Rankings.

Alles wird smarter

Franz Fidler, Spezialist für Smart Engineering von der FH St. Pölten, führte im Rahmen des Fachkongresses aus, wie Menschen und Maschinen künftig zusammenarbeiten werden. Ein Bild der digitalen Stadt der Zukunft und welche Services dabei der kommende Mobilfunkstandard 5G bereit hält, zeichneten die beiden Hutchison Drei Austria Manager Stefan Müllner und Matthias Baldermann, Lead-Partner des 2. IoT-Fachkongresses.

Julia Girardi-Hoog von der Wiener Stadterneuerung und Gabriela Hinterberger vom Maschinenring Österreich erläuterten, wie Stadt und Land künftig smart werden und Felix Piazolo von der Universität Innsbruck stellte aktuelle Studien zum smarten Wohnen im Alter vor. Ronny Siegl von Diehl Metering informierte darüber, wie Smart Metering Versorgungsunternehmen bei der Verbesserung ihrer Services unterstützen kann, denn “alles, das man messen kann, kann man auch verbessern“.

Das Spannungsdreieck Privacy, Safety und Security erläuterten die Referenten Christian Sageder, vom Sicherheitsunternehmen ÖWD und Derk Fischer, von der Unternehmensberatung Price Waterhouse Coopers: Während Sageder das Drohnendetektionssystem seines Unternehmens vorstellte, betonte Fischer, wie wichtig es sei, die Verletzlichkeit industrieller Kontrollsysteme zu managen.

Praxisorientiertes Nachmittags-Programm

Am Nachmittag widmeten sich die weiterführenden Praxissessions den Themenblöcken Smart Traffic, Dezentralisierung, Recht und Neue Geschäftsmodelle.

Franz Thelsen und Martin Schmid, von IoT Austria stellten abschließend neue Geschäftsmodelle im Wandel vor, Reinhard Lanner von der Österreich Werbung sprach über 360°-Tourismus und Johannes Landschauer von Rockwell Austria beschrieb eine flexible Analyselösung in der digitalen Umgebung einer Produktion. (jr)

Impressionen finden Sie in unserer Galerie.

www.austrian-standards.at

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