Kontinuität an der Spitze
APG bestätigt Gerhard Christiner für weitere fünf Jahre

| Tobias Seifried 
| 04.05.2026

Der Vertrag des Vorstandssprechers und Technikvorstands wurde verlängert. Damit setzt der Übertragungsnetzbetreiber auf Kontinuität in einer Phase tiefgreifender Veränderungen im Energiesystem.

Der Aufsichtsrat der Austrian Power Grid (APG) hat die Vertragsverlängerung von Vorstandssprecher und Technikvorstand Gerhard Christiner beschlossen. Das Mandat wurde um weitere fünf Jahre verlängert.

Laut dem Aufsichtsratsvorsitzenden Peter F. Kollmann habe Christiner die Dekarbonisierung des Energiesystems von Beginn an aktiv mitgestaltet und wesentlich zur hohen Zuverlässigkeit des österreichischen Übertragungsnetzes beigetragen. Als Vorstandssprecher habe er die strategische Ausrichtung der APG konsequent weiterentwickelt, ihre Rolle in der heimischen Stromversorgung gefestigt und das Unternehmen als verlässliche Akteurin im europäischen Stromsystem positioniert. "Deswegen freuen wir uns sehr, dass er auch die nächsten Jahre das Steuer des Übertragungsnetzbetreibers übernimmt", so Kollmann.

"Zentrale Akteurin der Energiewende"

Christiner gehört dem Vorstand seit 14 Jahren an und fungiert seit Juli 2024 als Vorstandssprecher. "Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, die APG als Enabler der leistbaren und versorgungssicheren Energiewende für einen starken Standort weiter zu lenken", so Christiner. Sein Fokus liege weiterhin auf Versorgungssicherheit, Systemstabilität sowie der Digitalisierung aller Unternehmensbereiche. In einer Phase tiefgreifender Veränderungen sei es gelungen, die APG als zentrale Akteurin der Energiewende zu stärken und die Zuverlässigkeit des Netzes nachhaltig sicherzustellen.

Neben seiner Tätigkeit bei der APG ist Christiner in mehreren Funktionen innerhalb der Energiebranche tätig, unter anderem in Aufsichtsräten und Fachgremien.

www.apg.at

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