"Alles ist angewandte Kunst"
MAK verwandelt Gebiss, Käsereibe und Co. zur Jahreskarte

Wer am 24. Februar ab 17 Uhr ins Museum für angewandte Kunst kommt und einen beliebigen "Lieblingsgegenstand" mitbringt, kann dieses durch das Eingravieren eines Barcodes vor Ort offiziell zur Jahreskarte adeln lassen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) steht am 24. Februar eine außergewöhnliche Aktion am Programm, die das Hausprinzip "Alles ist angewandte Kunst" in den Mittelpunkt rückt. Ab 17 Uhr sind Besucher:innen eingeladen, ein persönliches Lieblingsobjekt mitzubringen und es direkt vor Ort in eine MAK-Jahreskarte verwandeln zu lassen. Möglich macht das eine Gravur: Ein Barcode wird in das mitgebrachte Stück eingearbeitet und macht es damit offiziell zum Eintrittspass für ein Jahr. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – mitgebracht werden kann wirklich alles, vom Feuerzeug über ein Möbelstück bis zum Gebiss. 

Die Idee zur Aktion kommt von der Wiener Agentur Demner, Merlicek & Bergmann / DMB., die das Format im Vorfeld mit einer großangelegten Kampagne begleitet. Out-of-Home-Sujets spielen dabei mit den nahezu grenzenlosen Möglichkeiten bei der Objektwahl und machen neugierig darauf, was alles zur MAK-Jahreskarte werden kann.

3 Sujets

© DMB.

Auch digital soll der Ansatz konsequent weitergeführt werden: Aus klassischem Retargeting wird durch einen kreativen Kniff ein augenzwinkerndes "Re-Re-Targeting", bei dem Objekte, die User:innen zuvor in Onlineshops angesehen haben, in MAK-Bannern erneut auftauchen – dieses Mal als potenzielle Jahreskarte. Nicht zuletzt ist auch eine Ausspielung via Hörfunk geplant, wobei weiteres hier noch nicht verraten wird – wer den Spot hört, könne sich jedoch über eine Überraschung freuen.

www.mak.at

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