Der Flughafen Wien hat eigene Honigbienen und Rebstöcke

Nachhaltigkeit wird in der AirportCity groß geschrieben. Als Teil dieser Policy gibt es sogar eine eigene Imkerstation, an der an einem guten Tag mehrmals etwa 125.000 Bienen starten und landen. LEADERSNET.tv hat sich die Maßnahmen zur CO2-Einsparung angesehen.

"Die vielfältige Vegetation ist perfekt um Flughafen-Honig zu produzieren", sagt Martina Pillitsch, Imkerin der Flughafen Wien AG. An einem guten Tag starten und landen etwa 125.000 Bienen in den eigens angelegten Bienenstöcken – und das zehnmal am Tag.

Die Biene würde dabei einen wichtigen Platz in unserem Ökosystem einnehmen. "Ohne Bienen gibt es kein Obst und Gemüse", führt Pillitsch aus. "Etwa 75 Prozent unserer Nutz- und Kulturpflanzen werden von den Bienen bestäubt."


"AirportCity"-Imkerin Martina Pillitsch © LEADERSNET

Nachhaltigkeit als wichtiges Thema

"Nachhaltigkeit ist für uns ein ganz wichtiges Thema. Der Flughafen agiert seit 1. Jänner diesen Jahres CO2 neutral", erklärt Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG. Das sei unter anderem durch den massiven Ausbau der Photovoltaikanlagen erfolgt. 32 Hektar stehen nahe der Piste und wandeln Sonnenstrahlen in Energie um.

Aber auch die Verbindung zur Region sei wichtig. So hat man gemeinsam mit dem Verein Rubin Carnuntum 144 Weinrebstöcke direkt bei der Einfahrtsstraße, gut Sichtbar für Passagiere, gepflanzt. So will man die regionale Natur direkt in die AirportCity bringen.

www.airportcity.at

www.viennaairport.com

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