Self-Buying-Plattform ermöglicht Cookieless Targeting auf Social Media-Niveau

Fünfzig Prozent der Zielgruppe sind mit Online-Werbung nicht mehr erreichbar. Bald werden es aufgrund des Cookie-Banns noch mehr sein. Doch die heimische Werbebranche steht noch im Abseits. Bis jetzt.

Laut Teads Internal Data Inventory sind bereits etwa 40 % der weltweiten User cookieless und damit schwer targetbar. Um Werbebudget weiterhin effektiv einsetzen zu können, braucht die Branche zukünftfähige Alternativen. Eine davon ist die dynamisch-programmatische Buying-Plattform von Teads, der Teads Ads Manager (TAM), die Marketern und Agenturen ein granulares Kampagnen-Targeting bietet, das man sonst nur von großen Internetgiganten kennt.

"Der Übergang zu einer Cookie-freien Umgebung ist zeitaufwendig und war bis dato aufgrund mangelnder Lösungen auch ein wenig beängstigend. TAM revolutioniert hier den Markt, weil er Advertisern die Möglichkeit bietet, Kampagnen umzusetzen, die hundertprozentig Cookie-frei sind und gleichzeitig in verantwortungsvollen, aufmerksamkeitsstarken und relevanten Umfeldern gesehen werden“, erklärt Daniel Frühberger, Commercial Director Teads Austria.

Die Möglichkeiten

Mit TAM können Agenturen und Direktkunden ihre Kampagnen mit nur wenigen Klicks direkt im System abwickeln, sowie ihre Zielgruppendefinitionen direkt und nahtlos anlegen und verwalten. Sie sind damit in der Lage, ihre Kampagnen in Echtzeit und selbständig zu steuern, wie auf Social Media. TAM bietet eine Vielzahl von Abrechnungsmodellen wie CPM, CPC, vCPM, die ganz ohne Cookies oder Geräte-IDs umgesetzt werden. Neben dem effizienten Implementieren von Onlinewerbung können Marketer auch ihre Sujets mit dem built-in Creative Editor und Echtzeit-Reportings erstellen.

Die Funktionsweise

Die Zielgruppenansprache über TAM funktioniert mittels einer fortschrittlichen, kontextbezogenen Segmentierung sowie Audience Targeting durch eine eigene Technologie, die bestehende Cookie-basierte Usersegmente in zukunftsfähige Cookie-freie "übersetzt". Diese sind unverzichtbar, spätestens wenn Google & Co. Cookies final abdrehen. Das bedeutet auch bereits heute einen enormen Zugewinn an Reichweite. "Die zahlreichen und stetig wachsenden TAM-Nutzer bestätigen uns, wie effizient, intuitiv und benutzerfreundlich die Plattform ist.", so Frühberger.

Der Best Case - Volvo XC40 Recharge Pure Electric

Die kürzlich abgeschlossene Digitalkampagne des Automobilkonzerns Volvo Car Austria ist ein Beispiel dafür, wie effektiv TAM bereits arbeitet. Zum Einsatz kamen programmatische Werbemittel, die zu 100 % im qualitativen Umfeld (orf.at, managermagazin.de, falstaff.at, derStandard.at, … ) und zu 89 % bei österreichischen Publishern ausgespielt wurden.

Die Resultate? Mit einem eCPC von € 1,87, einer Session-Duration von durchschnittlich 1,22 Minuten konnte die geplante Bounce-Rate um 17 % unterschritten und die Seitenaufrufe innerhalb der Website um 17 % gegenüber der Benchmark erhöht werden.

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