"Roboter-Bordell" wird verboten

"Man darf keine intimen Handlungen mit einem leblosen Objekt in einem Geschäft ausüben" 

Das kanadische Unternehmen Kinkysdolls wollte mit einem Shop für Sex-Roboter nach Texas expandieren. Die Stadt Houston hat nun dieses Geschäft verboten, weil dort Sexroboter nicht nur gekauft, sondern vorher auch getestet werden können. Der Stadtrat hat dafür extra ein 20 Jahre altes Gesetz über gewerblichen Sex geändert, damit es auch technologische Objekte umfasst. "Man darf verkaufen, aber nicht benutzen", erklärte Bürgermeister Turner. "Man darf keine sexuelle Aktivität mit einem leblosen Objekt in einem Geschäft ausüben."

In Barcelona hingegen floriert seit über einem Jahr das Geschäft mit den erotischen Puppen. Im "LumiDoll" arbeiten statt Prostituierten lebensechte Puppen aus Silikon, die sogar Mimik besitzen und sich nach Wunsch des Kunden verbiegen lassen. Reserviert wird online: "Geben Sie uns im Vorfeld  per  WhatsApp bekannt, welche Fantasie Sie ausleben möchten. Wir tragen Sorge, dass sie erfüllt wird", lautet es. (red)

www.kinkysdolls.com

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