Zwei Morde: Chinesisches Uber muss Dienst einstellen

"Didi Hitch" hat "enttäuschende Fehler" zugegeben. 

Vor knapp zwei Jahren hat Uber seine Marke, sein komplettes Geschäft und seine bislang gesammelten Daten an seinen Konkurrenten Didi Chuxing überschrieben und dafür knapp 17,7 Prozent der Anteile bekommen.

Nach der Vergewaltigung und dem Mord an einer Passagierin wird der Dienst Didi Hitch wegen "enttäuschender Fehler" ab sofort ausgesetzt und das Geschäftsmodell überprüft. Die Vorfälle würden "Mängel im Kundendienst" zeigen, erklärt das Unternehmen. Der Chef von Didi Hitch und der Vizechef des Kundendienstes seien gefeuert worden.

Das Unternehmen ist auch in Australien, Japan und Brasilien vertreten und verzeichne nach eigenen Angaben rund 550 Millionen Kunden weltweit. User können beim Dienst "Didi Hitch" per App bekanntgeben, dass sie bei einem Didi-Fahrer, der in die gewünschte Richtung fährt, mitfahren wollen. Das Mitfahren kosten nichts, es kann aber Trinkgeld per App verschickt werden, um einen Anteil an den Benzinkosten zu übernehmen. (red)

www.didiglobal.com

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