Massiver Jobverlust bei Blizzard

| Redaktion 
| 16.04.2023

Beim Skihersteller sind seit Jahresbeginn 80 Arbeitsstellen verloren gegangen. Schuld seien die Nachwirkungen der Lockdowns.

Nach dem Boom im Vorjahr seien heuer die Bestellungen stark zurückgegangen, heißt es laut orf.at von Blizzard.

Schneearmer Winter trifft Branche

Insgesamt sei es seit Ende der Lockdowns zu einem "Auf und Ab" des Geschäfts gekommen. So hätten sich im Vorjahr die Sporthändler:innen mit viel Skiausrüstung eingedeckt – eine große Nachfrage war die Folge. Deshalb seien 2022 auch zahlreiche Mitarbeiter:innen eingestellt worden.

Der schneearme Winter 22/23 habe jetzt aber zur Folge, dass der Verkauf nicht gut gelaufen sei. Das würde man beim Unternehmen nun merken. Seit Jahresbeginn hätten deshalb rund 40 Leiharbeiter:innen und 40 erst jüngst eingestellte Mitarbeiter:innen der Stammmannschaft gehen müssen.

Einige wenige sollen allerdings Aussetzverträge bekommen haben und könnten wieder anfangen, wenn es wieder mehr Nachfrage gäbe. Das Management bei Blizzard gehe davon aus, dass das heuer im Lauf des Jahres der Fall sein wird. 

www.blizzard-tecnica.com

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