Zwölf Wohnungen
Wohnprojekt in Strobl wurde fertiggestellt

Auf dem knapp 2.000 Quadratmeter großen Grundstück entstand ein Baukörper mit zwölf Wohnungen und einer Wohnnutzfläche von rund 915 Quadratmetern.

In der Gemeinde Strobl im Bezirk Salzburg-Umgebung stehen zwölf neue Wohnungen zur Verfügung. Die Salzburg Wohnbau hat das Neubauprojekt in der Wirerstraße nach rund 16 Monaten Bauzeit fertiggestellt und die Wohneinheiten an ihre Bewohner:innen übergeben. Das Angebot umfasst sechs Eigentumswohnungen sowie sechs Wohnungen im Mietkaufmodell. 

Das Projekt 

Errichtet wurde das Gebäude auf einer knapp 2.000 Quadratmeter großen Fläche. Die gesamte Wohnnutzfläche beträgt etwa 915 Quadratmeter. Mit der Aufteilung in jeweils vier Wohnungen mit zwei, drei und vier Zimmern richtete sich das Projekt laut Salzburg Wohnbau an Haushalte mit unterschiedlichen Platzbedürfnissen. 

Die zwölf Wohneinheiten bieten zwischen rund 56 und 107 Quadratmetern Wohnfläche. Neben der Aufteilung in Eigentums- und Mietkaufwohnungen wurde bei der Gestaltung auch auf private Außenbereiche geachtet. So verfügen vier Erdgeschosswohnungen über nach Süden ausgerichtete Gärten. Zwei als Maisonette ausgeführte Einheiten sind mit Dachterrassen ausgestattet. Bei weiteren Wohnungen ergänzen Balkone und Terrassen das Raumangebot.

Für die gemeinschaftliche Nutzung wurden Grünbereiche und ein Spielplatz angelegt. Insgesamt stehen 14 Stellplätze in der Tiefgarage sowie acht zusätzliche Besucherparkplätze im Freien zur Verfügung.

Thomas Maierhofer, Geschäftsführer der Salzburg Wohnbau, hebt die Zusammenarbeit der Projektpartner hervor. Die Umsetzung sei durch das Zusammenwirken der Gemeinde, der Land-Invest Salzburg, der Planungsteams und regionaler ausführender Unternehmen ermöglicht worden. "Qualitätsvoller Wohnraum entsteht dort, wo viele Beteiligte gut zusammenarbeiten", so Maierhofer.

Erneuerbare Energie für die Wohnanlage

Bei der technischen Ausstattung des Neubaus wurde auf eine Kombination aus Grundwasserwärme und Solarstrom gesetzt. Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt das Grundwasser als Energiequelle. Zusätzlich erzeugt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach einen Teil des benötigten Stroms direkt am Standort.

Damit soll die Wohnanlage möglichst effizient mit erneuerbarer Energie versorgt und der Ressourcenverbrauch reduziert werden. Auch Maierhofer verweist auf diesen Aspekt des Bauvorhabens. Mit der Wasser-Wasser-Wärmepumpe habe man sich für eine nachhaltige und langfristig ausgelegte Lösung zur Energieversorgung entschieden.

Die Gesamtkosten für die Errichtung der Wohnanlage liegen bei rund vier Millionen Euro, so Salzburg Wohnbau.

www.salzburg-wohnbau.at

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