Nach der Premiere 2025 (LEADERSNET berichtete) geht die branchenweite Kampagne "Made in Austria – Made for Austria" nun in eine neue Runde. Hinter der Zusammenarbeit stehen erneut der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), der Österreichische Rundfunk (ORF) und der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP). Seit Ende 2025 beteiligt sich zudem der Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Neu hinzugekommen ist 2026 außerdem der Verband Out of Home Austria (OOHA).
Laut dem Zusammenschluss gewinne die Initiative dadurch weiter an Breite und Sichtbarkeit. "Österreichische Medien stehen nicht nur für hohe Wirkung und Relevanz, sie bestechen zudem durch Sichtbarkeit, Transparenz und Brand Safety. Zentrale Kriterien, wenn es um den nachhaltigen Erfolg von Werbung geht. Auf diese Stärken wollen wir mit der gemeinsamen Kampagne erneut prominent aufmerksam machen", sagt der VÖZ-Präsident Maximilian Dasch.
Auch für den VÖP-Präsidenten Christian Stögmüller sei die Kampagne ein starkes Zeichen der gesamten heimischen Medienbranche und europaweit in dieser Form "wohl einzigartig". "Österreichische Medien tragen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung, der wir uns täglich bewusst sind. Mit der zweiten Welle wollen wir erneut das Bewusstsein für die hohe Qualität und Relevanz heimischer Medien schärfen", so Stögmüller.
Ziel der Kampagne
Ziel der Kampagne sei es, Werbekund:innen für den Wert österreichischer Medien als verlässliche, hochwertige und sichere Werbeträger zu sensibilisieren. Außerdem wird auch die Bedeutung österreichischer Medien für den Wirtschaftsstandort und die österreichische Gesellschaft von den Verantwortlichen hervorgehoben.
Für Friedrich Dungl, VRM-Präsident, seien vor allem regionale Medien unverzichtbare Partner für die Wirtschaft vor Ort. Sie würden laut Dungl maßgeschneiderte Kommunikationslösungen bieten und damit spezifische Zielgruppen erreichen. "Unsere Teilnahme an dieser Initiative unterstreicht die Bedeutung regionaler Medien im Gesamtgefüge", so der VRM-Präsident.
"Kooperation innerhalb der Branche ist in Zeiten wie diesen von enormer Bedeutung. Der ORF versteht sich als Partner und Unterstützer des Medienstandorts Österreich. Gemeinsam erreichen wir nahezu die gesamte Bevölkerung – mit einem sicheren Werbeumfeld und vor allem mit unserem breit gefächerten Portfolio an hochqualitativen Inhalten", ist sich Ingrid Thurnher, ORF-Generaldirektorin, sicher.
Internationale Beachtung
Die im Zeitraum von Juni bis Oktober 2025 durchgeführte erste Kampagnenwelle erzielte laut dem Zusammenschluss eine Nettoreichweite von weit über 80 Prozent und fand als erste branchenweite Initiative dieser Art auch international viel Beachtung.
Die zweite Welle soll auf dem bewährten Konzept aufbauen und gleichzeitig auf neue Akzente setzen. Für die neue Kampagnenphase wurde das bisherige Konzept weiterentwickelt. Neben überarbeiteten Sujets kommen zusätzliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Werbebranche als Testimonials zum Einsatz. Sie erklären, weshalb sie gezielt auf österreichische Medien setzen und welche wirtschaftliche Bedeutung heimische Medienangebote haben.
Neue Testimonials aus Wirtschaft und Gesellschaft
An der Kampagne beteiligen sich 2026 Anita Elöpataki (Colmobil), Franz Gasselsberger (Oberbank), Barbara Klinser-Kammerzelt (Magenta Telekom), Heinrich Dieter Kiener (Privatbrauerei Stiegl), Erwin van Lambaart (Österreichische Lotterien), Gerald Schöpfer (Österreichisches Rotes Kreuz), Christoph Schuh (Austrian Power Grid) und Kathrin Shepherd (dm Österreich).
Geplant sind TV- und Radio-Spots im ORF und bei österreichischen Privatsendern. Ergänzend dazu werden Inserate in Zeitungen, Magazinen und Fachmedien sowie Online-Werbemittel auf den jeweiligen Plattformen geschaltet. Neu ist in diesem Jahr der Einsatz digitaler Out-of-Home-Werbung, wodurch die Kampagne auch im öffentlichen Raum stärker präsent sein soll. Entwickelt und umgesetzt wurde die Initiative erneut von "The Odd" und der Agentur Salić.
Franz Solta, OOHA-Präsident, abschließend: "Die Kampagne steht auch für Standortsicherung und Wertschöpfung in Österreich. Mit der Einbindung von digitalen Out-of-Home Werbeformen machen wir diese Botschaft im öffentlichen Raum noch besser sichtbar. Dieser Beitrag zur nachhaltigen Stärkung des Medienstandorts ist uns ein besonderes Anliegen."
www.die-oesterreichischen-medien.at
www.voez.at
www.voep.at
www.orf.at
www.vrm.at
www.ooha.at
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