Marketingstrategie und Weiterentwicklung
David Schreylehner kehrt als Marketingleiter zur NÖN zurück

| Janet Teplik 
| 02.11.2026

Zuletzt verantwortete der Marketing- und Vertriebsexperte beim SKN St. Pölten Marketing, Sales und Kommunikation. Beim Medienunternehmen soll er die Marke weiterentwickeln und neue Zielgruppen erschließen.

David Schreylehner übernimmt mit 2. November 2026 die Marketingleitung der Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN). Damit kehrt er zu einem früheren Arbeitgeber zurück. In seiner neuen Funktion trägt er die Gesamtverantwortung für die Marketingstrategie und die Weiterentwicklung der Marke.

Das Unternehmen kennt Schreylehner sowohl aus seiner früheren Tätigkeit als auch aus langjährigen Kooperationen. Laut NÖN war er unter anderem an der Konzeption und dem Start von meinfussball.at beteiligt. Künftig soll er auf dieser Erfahrung aufbauen und einen Schwerpunkt auf die Ansprache neuer Zielgruppen legen.

"Die NÖN zählt zu den stärksten regionalen Marken des Landes, und genau darin liegt ihr großes Potenzial. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team den Markenauftritt weiterzuentwickeln und neue Zielgruppen für die NÖN zu begeistern", sagt Schreylehner.

Vom Sportmarketing zurück ins Mediengeschäft

Zuletzt war Schreylehner als Prokurist beim SKN St. Pölten tätig und steuerte dort die Bereiche Marketing, Sales und Kommunikation. Weitere berufliche Stationen führten ihn zur Sportzentrum Niederösterreich GmbH und zum LASK. Dabei beschäftigte er sich unter anderem mit strategischer Markenführung, dem Aufbau von Partnerschaften sowie der Entwicklung neuer Vertriebs- und Erlösmodelle.

Seine akademische Ausbildung umfasst einen MBA in Unternehmensführung, einen Master in Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Sport- und Eventmanagement sowie einen Bachelor in Medienmanagement.

NÖN-Geschäftsführer Gert Bergmann verweist auf Schreylehners Erfahrung und seine Verbindung zum Unternehmen: "Mit David Schreylehner gewinnen wir einen Marketingleiter, der nicht nur Strategie und Umsetzung vereint und die NÖN aus der Zusammenarbeit der letzten Jahre bestens kennt, sondern auch Niederösterreicher ist und mit den Bedürfnissen von Land und Leuten vertraut ist. Wir freuen uns, dass er seine Erfahrung künftig bei uns einbringt."

www.noen.at

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