50. Österreichischer Kongress für Zahnmedizin
Wenn Dr. Alban auf Dental-Innovation trifft: Zahnmedizin feiert Jubiläum in der Hofburg


Drei Tage lang stand die Wiener Hofburg im Zeichen der Zahnmedizin und verband wissenschaftlichen Austausch, neue Technologien und praxisnahe Fortbildung mit einem besonderen Jubiläum – inklusive prominentem musikalischem Gast.

Unter dem Motto "Zahnmedizin von Tradition bis Innovation" fand von 1. bis 3. Oktober 2026 der 50. Österreichische Kongress für Zahnmedizin in der Wiener Hofburg statt. Kongresspräsident Georg Strbac sowie die Vizepräsident Polina Kotlarenko und Christoph Vasak führten durch ein umfangreiches Programm mit nationalen und internationalen Expert.

Inhaltlich spannte der Jubiläumskongress den Bogen von etablierten Behandlungsmethoden bis zu den aktuellen Entwicklungen der modernen Zahnmedizin. Im Mittelpunkt standen unter anderem neue diagnostische und therapeutische Ansätze, digitale Technologien, moderne Behandlungskonzepte sowie der zunehmende interdisziplinäre Austausch. Praxisorientierte Workshops und eine umfangreiche Dentalausstellung ergänzten das wissenschaftliche Programm.

"Sing Hallelujah!"

Für einen außergewöhnlichen Auftakt sorgte Dr. Alban. Der schwedisch-nigerianische Musiker, bekannt durch internationale Hits wie "It’s My Life" und "Sing Hallelujah!2, ist selbst ausgebildeter Zahnarzt. Präsentiert von ASSEPRO Austria, stand er bei der offiziellen Kongresseröffnung in der Hofburg auf der Bühne und schlug damit auf besondere Weise die Brücke zwischen Zahnmedizin und Entertainment.

Neben Fortbildung und Innovation spielte auch das Networking eine wichtige Rolle. Der Kongress bot Zahnärzt:innen, Assistenzzahnärzt:innen und Praxisteams Gelegenheit zum fachlichen Austausch sowie zum persönlichen Dialog mit Kolleg und Partnern aus der Dentalbranche.

Mit dem 50. Jubiläum blickte die österreichische Zahnmedizin damit nicht nur auf eine lange Kongresstradition zurück. Der starke Fokus auf neue Technologien, interdisziplinäre Zusammenarbeit und moderne Behandlungsmethoden zeigte vor allem eines: Der Blick der Branche ist klar nach vorne gerichtet.

Impressionen finden Sie in unserer Galerie

www.zahnmedizin2026.at

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