Standortjubiläum
Greco feierte 45-jähriges Bestehen in Kärnten

| Redaktion 
| 07.10.2026

Zum Jubiläum richtete das Unternehmen den Blick auf die Entwicklung des Standorts, veränderte Anforderungen im Risikomanagement und die Verbindung von regionaler Nähe mit internationaler Expertise.

Seit 1981 ist Greco mit einem eigenen Standort in Kärnten vertreten. In den vergangenen 45 Jahren entwickelte sich die Niederlassung von zunächst zwei Mitarbeitenden zu einem Team mit 15 Beschäftigten. Das Jubiläum wurde am 1. Oktober gemeinsam mit Mitarbeiter:innen, Klient:innen und Partner:innen begangen.

Christoph Repolust, Vorstand der Greco International AG, verwies anlässlich des Jubiläums insbesondere auf die kontinuierliche Entwicklung des Standorts. Trotz des Wachstums seien die persönliche Betreuung der Klient:innen und die Kenntnis der regionalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zentrale Bestandteile der Arbeit geblieben.

"Greco Kärnten hat sich seit der Gründung im Jahr 1981 kontinuierlich entwickelt. Aus einem kleinen Standort mit zwei Mitarbeitenden ist ein 15-köpfiges Team geworden. Was über all die Jahre geblieben ist, sind die persönliche Nähe zu unseren Klient:innen und das Verständnis für die wirtschaftlichen Bedingungen in der Region", sagt Repolust.

Neue Risiken verändern die Anforderungen

Parallel zur Entwicklung des Standorts hat sich auch das Risikoumfeld für Unternehmen gewandelt. Neben klassischen Sach- und Haftungsrisiken spielen heute unter anderem Cyberattacken, Lieferkettenunterbrechungen, geopolitische Entwicklungen, Naturgefahren und regulatorische Vorgaben eine Rolle.

Damit rückt laut Greco eine umfassendere Betrachtung unternehmerischer Risiken in den Vordergrund. Entscheidend sei nicht nur, einzelne Gefahren zu identifizieren. Ebenso müssten deren mögliche wirtschaftliche und organisatorische Auswirkungen bewertet und geeignete Maßnahmen zur Vorsorge und Absicherung festgelegt werden.

Unternehmen benötigten daher mehr als einzelne Versicherungslösungen, erklärt Repolust. Risiken müssten frühzeitig erkannt und hinsichtlich ihrer möglichen Folgen eingeordnet werden. Daraus gelte es, Prioritäten für die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens abzuleiten. Aufgabe von Greco sei es dabei, gemeinsam mit den Klient:innen aus abstrakten Risiken konkrete Entscheidungen zu entwickeln und sowohl regionale Gegebenheiten als auch internationale Entwicklungen einzubeziehen.

Regionale Kenntnisse und internationales Netzwerk

Seit 2023 steht Michael Stroitz an der Spitze der Region Kärnten/Osttirol. Er ist seit sechs Jahren für Greco tätig und sieht in der Verbindung von regionaler Verankerung und internationaler Kompetenz einen wesentlichen Faktor für die Entwicklung des Standorts.

"Unsere Stärke liegt darin, dass wir die Unternehmen in der Region persönlich kennen und gleichzeitig auf das Know-how eines international ausgerichteten Risikospezialisten zurückgreifen können", sagt Stroitz.

In den vergangenen 45 Jahren sei Greco Kärnten gewachsen, ohne dabei die familiäre Zusammenarbeit und die Nähe zu den Klient:innen aufzugeben. An dieser Verbindung wolle man auch in den kommenden Jahren festhalten. "Diese Verbindung ist auch für die kommenden Jahre unser Anspruch", so Stroitz abschließend.

www.greco.services

Kommentar veröffentlichen

* Pflichtfelder.

leadersnet.TV