Erklärt von Klafs
Wie Saunen in Dachschrägen und Nischen Platz finden

| Janet Teplik 
| 29.09.2026

Drei bestehende Referenzprojekte veranschaulichen, was bei schwierigen Grundrissen möglich ist. 

Eine Dachschräge, ein Erker oder eine wenig genutzte Nische kann Platz für eine private Sauna bieten. Der Tiroler Saunaanbieter Klafs zeigt anhand von drei Referenzprojekten, wie sich Kabinen an unterschiedliche Grundrisse anpassen lassen. 

Sitzen oder Liegen verändert den Platzbedarf

Bei der Planung macht es einen Unterschied, wie die Sauna genutzt werden soll. Für zwei Personen, die im Sitzen saunieren, nennt Klafs eine Mindestgröße von rund 1,45 mal zwei Metern. Sollen beide Personen liegen können, empfiehlt das Unternehmen eine Fläche von etwa zwei mal zwei bis 2,20 Metern. Auch die Position des Ofens, die Anordnung der Liegen und die Öffnungsrichtung der Tür beeinflussen den Grundriss.

Wie unterschiedlich eine Maßanfertigung ausfallen kann, zeigen die von Klafs angeführten Projekte. Eine Sauna des Modells Premium wurde für eine Dachnische geplant. Bei einem weiteren Projekt fügt sich das Modell Shape in einen Erker mit schrägen Decken ein; die Verglasung erhält den Blick durch die vorhandenen Fenster. Die Casena wiederum wurde an eine Dachschräge angepasst. 

Die Technik muss zum Raum passen

Eine freie Fläche allein genügt für den Einbau nicht. Laut Klafs sind unter anderem die Elektrozuleitung, die Be- und Entlüftung, der Boden sowie Abstände zu den Wänden zu berücksichtigen. Besonders bei kleinen Räumen lohnt es sich deshalb, die baulichen Voraussetzungen vor einer konkreten Gestaltung prüfen zu lassen.

Die Beispiele von Klafs zeigen damit vor allem eines: Auch ein ungewöhnlicher Grundriss kann für eine Sauna genutzt werden. Wie viel Platz tatsächlich zur Verfügung steht und welche Ausführung infrage kommt, muss für jeden Raum einzeln geprüft werden.

www.klafs.at

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