Verstärkung im Nachhaltigkeitsbereich
Sophie Hilbert wird neue ESG-Managerin bei Gewista

Die ehemalige KPMG-Expertin soll beim Außenwerbespezialisten unter anderem Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung weiterentwickeln.

Sophie Hilbert übernimmt bei Gewista die neu geschaffene Position als ESG-Managerin. In ihrer neuen Funktion soll sie die Bereiche Nachhaltigkeit, ESG-Reporting und unternehmerische Verantwortung weiterentwickeln. Gleichzeitig werden die ESG-Agenden organisatorisch stärker im HR-Bereich verankert.

Von KPMG zu Gewista

Zuletzt war Hilbert bei KPMG Sustainability Services tätig, wo sie sich unter anderem mit Nachhaltigkeitsberichterstattung, Treibhausgasemissionen sowie den europäischen Vorgaben CSRD und ESRS beschäftigte.

Darüber hinaus wirkte sie laut ihrem neuen Arbeitgeber an Fachpublikationen und technischen Expert:innen-Gruppen mit und befasste sich mit der Entwicklung von SAP-ESG-Lösungen. Zusätzlich ist Hilbert als Gastlektorin für ESG Reporting an der FH Oberösterreich tätig.

ESG stärker in der Organisation verankert

Mit der neuen Position will Gewista seine ESG-Aktivitäten stärker als bereichsübergreifende Aufgabe etablieren. Die organisatorische Anbindung an HR soll dabei insbesondere soziale Verantwortung, Organisationsentwicklung und Governance stärker miteinander verbinden.

CEO Franz Solta hebt vor allem Hilberts Erfahrung aus Prüfung und Beratung hervor. "Mit Sophie Hilbert gewinnen wir eine ausgewiesene ESG-Expertin", so Solta. Ihre Expertise soll insbesondere in die Maßnahmenkoordinierung und das Reporting einfließen.

Auch Sarah Weber, Head of HR bei Gewista, sieht in der neuen Position eine organisatorische Weiterentwicklung. Durch die stärkere Verankerung im HR-Bereich könnten insbesondere die sozialen und Governance-bezogenen Aspekte von ESG künftig gezielter weiterentwickelt werden.

www.gewista.at

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