Unternehmen zieht Bilanz
Zehn Jahre Ipsos Österreich im Zeichen von Daten und Forschung

| Redaktion 
| 14.09.2026

Seit dem Markteintritt 2016 hat das Unternehmen mehrere Hundert Forschungsprojekte für verschiedene Auftraggeber:innen umgesetzt. Künftig sollen unter anderem künstliche Intelligenz, fortschrittliche Analytik und neue Forschungsmethoden eine noch größere Rolle spielen.

Ipsos ist seit mittlerweile zehn Jahren auf dem österreichischen Markt vertreten. Im September 2016 startete das Unternehmen mit dem Ziel, internationale Forschungskompetenz mit Kenntnissen des heimischen Marktes zu verbinden. Seither wurden nach Unternehmensangaben mehrere Hundert Forschungsprojekte für Auftraggeber:innen aus dem privaten und öffentlichen Bereich realisiert.

In diesem Zeitraum hat Ipsos Österreich seine Kompetenzen in unterschiedlichen Forschungsfeldern erweitert. Dazu zählen neben klassischer Marktforschung auch Verhaltensforschung, fortschrittliche Analytik und künstliche Intelligenz. Das Team in Wien ist dabei Teil der internationalen Ipsos-Organisation, die in mehr als 90 Ländern aktiv ist.

Internationale Expertise und lokales Marktverständnis

Für Ipsos-CEO Kelly Beaver zeigt die Entwicklung des österreichischen Standorts insbesondere die Verbindung zwischen internationalem Know-how und lokaler Expertise. "Zehn Jahre Ipsos in Österreich verdeutlichen unsere Stärke, globale Kompetenzen mit einem tiefgreifenden Verständnis der lokalen Märkte zu verbinden", sagt Beaver.

Eine wichtige Rolle für die weitere Entwicklung des Unternehmens soll die sogenannte "Horizons"-Strategie spielen. Damit will die Ipsos-Gruppe die Gewinnung und Anwendung von Erkenntnissen weiterentwickeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kombination menschlicher Expertise mit fortschrittlicher Analytik, KI-basierten Lösungen und integrierten Datenökosystemen.

Beaver zufolge verändere die Strategie auch die Betreuung der Kund:innen. Technologie, Daten und künstliche Intelligenz würden dabei mit dem Fachwissen der Mitarbeiter:innen verbunden. Dem Wiener Team komme bei der Umsetzung dieser Ausrichtung eine wichtige Funktion zu. Ziel sei es, Kund:innen schneller zu Erkenntnissen zu verhelfen und gleichzeitig die für Ipsos maßgeblichen Qualitäts- und Genauigkeitsstandards beizubehalten.

Vertrauen der Kund:innen als Grundlage der Entwicklung

Alexander Zeh, Country Manager von Ipsos in Österreich, rückt anlässlich des Jubiläums vor allem die Zusammenarbeit mit den Auftraggeber:innen und die Arbeit des eigenen Teams in den Mittelpunkt. Bei der Gründung 2016 sei das Ziel gewesen, österreichischen Organisationen den Zugang zu einem weltweit tätigen Insight-Unternehmen zu ermöglichen und zugleich als enger lokaler Partner zur Verfügung zu stehen.

Zeh verweist dabei auf die Entwicklung der vergangenen zehn Jahre: "Zehn Jahre später sind wir stolz darauf, Hunderte von Forschungsprojekten im privaten und öffentlichen Sektor unterstützt zu haben."

Das Jubiläum spiegle sowohl das Vertrauen der Kund:innen als auch das Engagement der Mitarbeiter:innen wider. Deren Fachwissen trage laut Zeh dazu bei, komplexe Fragestellungen in evidenzbasierte Entscheidungen zu übersetzen.

KI und neue Forschungsmethoden gewinnen an Bedeutung

Neben dem Rückblick auf das erste Jahrzehnt richtet Ipsos Österreich den Fokus bereits auf die kommenden Jahre. Das Unternehmen geht davon aus, dass künstliche Intelligenz, Verhaltenswissenschaften, integrierte Datenökosysteme und neue Forschungsmethoden die Markt- und Sozialforschung weiter verändern werden.

Ipsos will Organisationen bei diesem Wandel unterstützen und ihnen eine verlässliche Grundlage für strategische Entscheidungen bieten. Gerade in einem zunehmend komplexen Umfeld sollen Daten, Forschung und daraus gewonnene Erkenntnisse dazu beitragen, Entscheidungen fundiert treffen zu können.

www.ipsos.com

Kommentar veröffentlichen

* Pflichtfelder.

leadersnet.TV