Startschuss gefallen
iab webAD 2026 sucht die besten Kampagnen des Landes

Der Preis der österreichischen Digitalwirtschaft ist in die 23. Runde gestartet. Nach dem historischen Rekord von 342 Einreichungen im Vorjahr sucht das Interactive Advertising Bureau (iab Austria) auch dieses Jahr wieder die besten digitalen Arbeiten des Landes.

Der Startschuss für den 23. iab webAD ist gefallen. Das heißt, ab sofort sucht das Interactive Advertising Bureau (iab austria) die herausragendsten Leistungen der heimischen Digitalwirtschaft. Wer von den vergünstigten Konditionen profitieren möchte, sollte allerdings schnell handeln, denn die Early-Bird-Phase hat bereits begonnen und endet am 14. Juni 2026.

"Der iab webAD macht digitale Exzellenz weithin über die Grenzen der eigenen Branche hinaus sichtbar. Die Preisträgerinnen und Preisträger des iab webAD setzen wichtige Orientierungspfeiler auf der Landkarte der Digitalwirtschaft und geben mit ihren Arbeiten die Richtung vor", so iab-austria-Präsident Hannes Wurzwallner

Auszeichnung in 21 Kategorien

Ab dem 15. Juni 2026 beginnt folgerichtig die reguläre Einreichsphase. Insgesamt stehen 21 Kategorien zur Verfügung, die sich in die Cluster "Creativity", "Effectivity" und "Special" unterteilen. Darunter werden auch heuer wieder zwei Nachwuchstalente gesucht, die von der ORF-Enterprise als Team zum Eurobest Festival of European Creativity entsendet werden, um Österreich zu vertreten. Sie feiern zudem beim iab webAD 2027 ein "Comeback" und sind Teil der jeweiligen Jury des Awards. 

Rut Morawetz, iab-austria-Vizepräsidentin, über die Verleihung: "Für den Digitalstandort Österreich ist der iab webAD ein Impulsgeber. Ausgezeichnete Bestleistungen prägen die Innen- und Außensicht der heimischen Digitalwirtschaft und formen das Selbstverständnis für die internationale Wettbewerbsfähigkeit."

Ursula Gastinger, iab-austria-Geschäftsführerin, ergänzt: "Der iab webAD schafft Verständnis für die umfassende Bedeutung des Digitalmarketings als zentrale Kommunikationsdisziplin. Er ermöglicht Einblicke in den Maschinenraum zukunftsweisender und effektiver Kommunikation und fördert die Auseinandersetzung mit neuen Trends und technologischer Entwicklung."

Jury-Vorsitzende und Online-Voting

Während Leopold Hamidi-Grübl (WPP Media) die "Effectivity"-Jury und Melanie Fischer (LWND) die "Creativity"-Jury leiten, wählt das iab austria die weiteren Jurymitglieder für den diesjährigen webAD wieder demokratisch und transparent. Bis 20. Mai 2026 konnten potenzielle Juror:innen nominiert werden. Nach dem Ende der Nominierungsphase prüfte der Vorstand alle Einreichungen auf Eignung, Unabhängigkeit und Qualifikation. Anschließend bestimmen die Mitglieder per Online-Voting die endgültige Jury. Für einen fairen Ablauf sorgen heuer zwei Vorstandsmitglieder: Jurykoordinator Philip Miro (ORF-Enterprise) erhält Unterstützung von Lena Artes-Stockinger (Mediaplus Austria). Die Vergabe der "Special"-Kategorien erfolgt schließlich in einer gemeinsamen Sitzung beider Juryteams.

Einen Überblick über alle Einreichkategorien des iab webAD 2026 erhalten Sie in der Infobox. 

Die Einreichgebühren des iab webAD 2026 nach Phasen

Die Kosten für eine Einreichung beim iab webAD 2026 hängen vom Einreichzeitpunkt und dem Mitgliedsstatus ab. Bis zum 14. Juni 2026 beträgt die Gebühr pro Arbeit 280 Euro für iab-austria-Mitglieder und 330 Euro für Nichtmitglieder. In der regulären Phase ab 15. Juni 2026 erhöhen sich die Beträge auf 300 Euro für Mitglieder und 350 Euro für Nichtmitglieder. Ab dem 20. Juli 2026 sowie in der finalen Phase vom 30. Juli bis zum 9. August 2026 gelten Tarife von 350 Euro (Mitglieder) bzw. 400 Euro (Nichtmitglieder). Einreichungen in der Kategorie Nachwuchstalente kosten über den gesamten Zeitraum konstant 99 Euro. Alle genannten Preise sind Nettobeträge exklusive Umsatzsteuer.

Einen Eindruck von der Veranstaltung 2025 können Sie sich hier machen. 

www.iab-austria.at

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