Die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft sei längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden, es existiert de facto kein Bereich mehr, der davon ausgenommen wäre, ist man bei Intomedia und sonicboom überzeugt. Diese Dynamik führe in immer kürzeren Abständen zu noch effektiveren digitalen Tools. Angesichts dieser anhaltenden technischen Expansion werde die Verschmelzung von digitaler und analoger Kommunikation zum Schlüssel jedes Erfolges. Deshalb würden die zwei Unternehmen aus der Kommunikationsbranche eine enge Kooperation eingehen und so die Vorteile aus zwei Kommunikationswelten anbieten.
Analog und digital zusammen denken
Während Intomedia als ein auf den klassischen Kommunikationsbereich ausgerichtetes Unternehmen bekannt ist, analysiert sonicboom Inhalte, Geschichten und Botschaften und übersetzt diese nach Maßgabe eines zu erreichenden Ziels in den digitalen Raum.
"Der Brückenschlag von der analogen zur digitalen Kommunikationswelt ist uns ein großes Anliegen. Über Radio, TV und Print erreichen wir hohe Aufmerksamkeit, für sehr kurze Zeit, bei einer heterogenen Zielgruppe. Durch den wechselseitigen Brückenschlag zwischen analoger und digitaler 'Berichterstattung' erreichen wir eine verlängere Lebensdauer von Botschaften, bei definierten Zielgruppen und darüber hinaus erneute Aufmerksamkeit von Medien bei der Recherche zum jeweiligen Thema", kommentiert Stefan Wagner, geschäftsführender Gesellschafter bei Intomedia, die Kooperation.
Maximilian Schwinghammer, Managing Partner von sonicboom ergänzt: "Trends und Hypes im digitalen Bereich hinterherzulaufen verbrennt jede Menge Geld. Wir konzentrieren uns in unserer Arbeit zunächst auf das Wichtigste: die Entschlüsselung strategischer Potenziale in den Datensätzen. Das ist die Grundlage jeder weiteren Arbeit. Die Welt findet digital und analog statt – und gemeinsam mit Intomedia verbinden wir diese Welten."
Drei zentrale Bausteine
Die Kooperation habe drei zentrale Bausteine. Erstens das Cross-Media Storytelling. Hier wollen Intomedia und sonicboom dabei helfen, ihre Botschaften auf digitalen und klassischen Medienwelten zu verschränken. Der zweite Punkt ist das Cross-Media Krisentraining. Denn im Falle einer Krise würden Unternehmen auf allen Kanälen mit viel Gegenwind klarkommen und die Situation beruhigen müssen. Das dritte Angebot ist das Cross-Media Positioning. Dabei gehe es darum, die eigenen Ziele und Kund:innen besser kennenzulernen, und die richtigen Schlüsse für die eigene Positionierung daraus ziehen zu können.
www.intomedia.at
www.sonicboom.digital
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