"Digitalisierung führt zu einer noch stärkeren Fragmentierung der Zielgruppen für Medien"

Horst Pirker zu Gast beim Talk zur Zukunft der klassischen Medien im Rahmen der "Weitblick"-Eventreihe im Hochhaus Herrengasse.

Im Hochhaus Herrengasse drehte sich bei der "Weitblicke"-Eventreihe alles um die Zukunft der klassischen Medien. Auch Österreich als "letzte Bastion" und "Hochburg" von klassischen Medien, insbesondere Print, ist ebenso wenig vor der rasanten Transformation des digitalen Zeitalters gefeit, wie das amerikanische Silicon Valley oder Shanghai.

Medienmacher Horst Pirker und Universitätsprofessor Michael Mayrhofer vom Linz Institute of Technology waren diesmal als kompetente Speaker geladen, um den brennendsten Fragen rund um die Zukunft der klassischen Medien nachzugehen. Als Key Learning der  interessanten "Weitblick"-Veranstaltung kristallisierte sich heraus, dass Digitalisierung zu einer noch stärkeren Fragmentierung von Zielgruppen führt, die man mit speziellen Medienprodukten ansprechen muss.

Markus Fallenböck, CEO der Own Austria, meinte: "Bei dieser Veranstaltung gab es wirklich Weitblick im doppelten Sinn. Als Medienmensch und Start-up-Unternehmer haben mich natürlich die Gedanken von Horst Pirker besonders interessiert. Sein strategischer Zugang zur Digitalisierung ist immer wieder lehrreich.“

Eindrücke vom Medien-Talk mit "Weitblick" im Hochhaus Herrengasse finden Sie in unserer Fotogalerie. (red)

www.hochhausherrengasse.at

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