Fotos des "Wine & Taste"
Liebherr brachte Gut Oggau und Domäne Wachau zur Verkostung nach Wien

Bei "Wine & Taste" im Icon Tower verband der Hausgerätehersteller österreichische Weinherkunft mit der Frage, welche Bedingungen die Flaschen vor dem Einschenken brauchen. 

Weine aussuchen, die passenden Gläser bereitstellen und überlegen, welche Flasche zu welchem Gang geöffnet wird – für viele gehört das zur Vorbereitung eines Festessens dazu. Bei "Wine & Taste by Liebherr" ging es am 5. November im Wiener Icon Tower aber zunächst einmal ums Verkosten. Liebherr-Hausgeräte hatte in seinen Store eingeladen, wo Gut Oggau und Domäne Wachau die Gäste durch eine Auswahl ihrer Weine führten. Dazu zeigte der Gastgeber, wie sich verschiedene Flaschen lagern und auf die gewünschte Trinktemperatur bringen lassen.

Vom Burgenland in die Wachau

Mit den beiden Weingütern kamen unterschiedliche Seiten des österreichischen Weinbaus zusammen. Gut Oggau am Neusiedler See bewirtschaftet seine Weingärten nach eigenen Angaben seit 2007 biodynamisch. Auffällig sind die gezeichneten Gesichter auf den Flaschen. Dahinter steckt die Idee einer Weinfamilie, in der jede Abfüllung ihren eigenen Charakter hat.

Die Domäne Wachau brachte hingegen die Terrassenweingärten entlang der Donau ins Spiel. Grüner Veltliner und Riesling prägen ihr Sortiment. Bei ihren Orts- und Riedenweinen lässt sich die Herkunft bis zu einzelnen Gemeinden oder Weinlagen nachvollziehen. Gemeinsam gestalteten die beiden Betriebe den Verkostungsteil des Abends.

Die passende Temperatur für jeden Gang

An die Weinprobe schloss Liebherr die Frage an, was vor dem Öffnen mit den Flaschen passiert. Im Mittelpunkt der Präsentation standen Weintemperierschränke der Vinidor-Selection-Serie. Einige Modelle verfügen über drei unabhängig regelbare Temperaturzonen, die sich jeweils zwischen fünf und 20 Grad Celsius einstellen lassen.

Gerade wenn zu einem Essen mehrere Weine serviert werden, kann das praktisch sein. Schaumwein für den Aperitif, Weißwein zur Vorspeise und Rotwein zum Hauptgang lassen sich so im selben Gerät bei unterschiedlichen Temperaturen bereithalten. Laut Hersteller hält die elektronische Steuerung die eingestellten Werte konstant. Die aktuelle Temperatur ist am Display ablesbar.

Wie viele Flaschen hineinpassen, hängt vom Modell ab. Bei den Varianten WPgbi 5283 und WPgbi 7483 nennt Liebherr maximal 85 beziehungsweise 149 Bordeauxflaschen zu je 0,75 Litern. Bei anderen Flaschenformen oder Größen kann die Anzahl geringer ausfallen.

Wenn die Flasche noch warten soll

Nicht jeder Wein ist für das nächste Abendessen gedacht. Deshalb ging es auch um Flaschen, die länger aufbewahrt werden. Dafür bieten die Geräte unter anderem "HumiditySelect". Über das Display lässt sich die Luftfeuchtigkeit in zwei Stufen einstellen. Das soll laut Liebherr dazu beitragen, Naturkorken vor dem Austrocknen zu schützen.

"TempProtect Plus" wiederum überwacht die Temperatur mit zwei Sensoren und warnt bei kritischen Veränderungen. Um Erschütterungen gering zu halten, setzt der Hersteller bei "VibrateSafe" auf laufruhige Kompressoren und stabile Ablagen aus massivem Buchenholz.

So verband der Abend das Verkosten mit praktischen Fragen rund um den Weinvorrat – von der Flasche für das nächste Festessen bis zu jener, die noch etwas Zeit bekommen soll.

LEADERSNET begleitete die Veranstaltung. Einen Eindruck können Sie mittels Galerie gewinnen. 

www.liebherr.com

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