Fotos vom Branchenevent
Bablers ORF-Zukunftsforum endete mit großen Ansagen und lautem Unmut

Rund 200 Branchenprofis diskutierten zwei Tage lang über die Zukunft des ORF. Die Reformideen reichen vom Vorstand statt Generaldirektor bis zu mehr digitalen Freiheiten. Trotz Kooperationsangebot fühlen sich die Privatmedien übergangen.

Unter dem Motto "Offen. Relevant. Für alle." ging am Freitag im Kultur- und Medienministerium in Wien das zweitägige ORF-Zukunftsforum zu Ende. Auf Einladung von Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler (SPÖ) sollten dort rund 200 Vertreter:innen aus Medien, Wissenschaft, Politik, Kunst und Sport in Keynotes, Panels und Arbeitsgruppen die Grundlagen für eine große Reform des Senders erarbeiten, moderiert vom Journalisten und Datum-Herausgeber Sebastian Loudon. Übrig bleiben Empfehlungen aus fünf Arbeitsgruppen, ein Kooperationsangebot des künftigen ORF-Chefs an die Privaten und die Zusage des Ministers, dass die Ergebnisse nicht in einer Schublade verschwinden werden. Wann die Reform tatsächlich kommt, blieb offen, sie werde "sicher kein einfaches Unterfangen", räumte Babler ein.

Auftakt brachte Plädoyers für einen starken ORF

Den Auftakt am Donnerstag (LEADERSNET berichtete) bestritt Gastgeber Babler persönlich und skizzierte dabei das Zielbild eines schlankeren, digitaleren, transparenteren, unabhängigeren und bürgernäheren Senders, der zugleich stark genug bleibt, um seinen Auftrag zu erfüllen. Zu diesem Auftrag zähle für ihn, Information einzuordnen, die Vielfalt des Landes abzubilden und Angebote zu machen, die sich rein kommerziell nicht rechnen. Plattformen leisteten das nicht, sie verbreiteten fremde Inhalte und verstärkten teils algorithmisch getrieben Falschinformation, Hetze und Polarisierung. Politische Einflussnahme lehnte der Vizekanzler klar ab und bezeichnete in weiterer Folge den Stiftungsrat und den Publikumsrat, die zu großen Teilen von den Parteien beschickt werden, als "verbesserungswürdig".

Ingrid Thurnher, seit April ORF-Generaldirektorin, griff zur Beschreibung der Lage zum Text der Bundeshymne – demnach sei der Sender "heiß umfehdet und wild umstritten". Entscheidend sei die Perspektive des Publikums, und das nutze den ORF in großer Breite: 6,1 Millionen Menschen und damit rund 79 Prozent der Bevölkerung greifen täglich zu mindestens einem Angebot. Ans eigene Haus richtete sie die Ansage, selbstkritischer zu werden, aus Fehlern zu lernen und Missstände konsequent zu ahnden. Bei der Finanzierung wurde sie grundsätzlich, ein verlässlicher Auftrag brauche verlässliche Rahmenbedingungen, und wer die Mittel dem politischen Gutdünken aussetze, schwäche eine Säule der demokratischen Öffentlichkeit. Der Annahme, Kürzungen beim ORF landeten automatisch bei heimischen Privaten, widersprach sie deutlich, immerhin könnten Werbebudgets und Publikum ebenso zu internationalen Plattformen abwandern.

ÖVP sorgte schon vor dem Start für Zündstoff

Kurz vor dem Auftakt hatte die Volkspartei ein eigenes Positionspapier vorgelegt, das neben einer Strukturreform mit mehrköpfigem Vorstand und schlankem Aufsichtsrat auch ein mögliches Ende der Haushaltsabgabe ins Spiel bringt. ÖVP-Generalsekretär Markus Gstöttner erläuterte vor Ort die Linie einer Reform hin zu einem modernen, effizienten und regional strukturierten Sender. Neben einer reduzierten Abgabe kann sich die ÖVP demnach mittlerweile auch eine Finanzierung über das Bundesbudget vorstellen, wie sie die FPÖ seit Längerem verlangt.

Babler reagierte in einem Doorstep bereits vor Beginn der Veranstaltung ungewohnt direkt darauf. Der Vorstoß sei "nicht mein Stil", da habe jemand versucht, "sich zwei Tage vor einer Konferenz zu profilieren". Er verwies darauf, dass die Finanzierung über den ORF-Beitrag bis 2029 mit den Stimmen aller drei Regierungsparteien beschlossen wurde.

Aus den übrigen Fraktionen kamen am ersten Tag andere Schwerpunkte: Sigrid Maurer von den Grünen verteidigte das bestehende Beitragsmodell, NEOS-Abgeordnete Henrike Brandstötter forderte, Jugendliche dort abzuholen, wo sie sich tatsächlich aufhalten, und SPÖ-Mediensprecher Klaus Seltenheim warnte davor, dass Österreich zur deutschen oder US-amerikanischen "Medienkolonie" werde.

Stimmen aus Forschung, Kultur und Sport

Die Keynote des ersten Tages hielt Annika Sehl, Professorin für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Vorgelagert vor jede Technologiedebatte sei die Frage, worin der Mehrwert öffentlich-rechtlicher Angebote bestehen soll, nämlich in Einordnung, Hintergründen und verschiedenen Perspektiven. Operativ empfahl sie, Mittel ins Digitale zu verschieben, nonlineare Nutzung stärker zu bedienen und Medienkompetenz zu vermitteln. Zielgruppenforscher Matthias Rohrer präsentierte überdies die Ergebnisse aus Online-Konsultation, Fokusgruppen und Jugend-Workshop.

Zum Tagesausklang wechselte das Forum bewusst die Perspektive. Sängerin Anna Buchegger, Kabarettistin Marina Lacković alias Malarina, ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick, Kletter-Weltmeister Jakob Schubert und Schriftstellerin Anna Weidenholzer diskutierten über ihre Erwartungen an das Haus und darüber, welche Rolle der öffentlich-rechtliche Rundfunk für Unterhaltung, Kunst, Kultur und Sport im Land spielt. Vorgeschaltet war ein Trailer zum Leistungsangebot des Senders.

Blick in die Schweiz eröffnete den zweiten Tag

Den Freitag eröffnete Susanne Wille, seit November 2024 Generaldirektorin der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft und Mitglied des Executive Boards der Europäischen Rundfunkunion. Sie schilderte, wie die SRG mit politischen Kampagnen gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk umgegangen ist, und legte den Schwerpunkt auf den Dialog mit dem Publikum. Öffentlich-rechtliche Häuser müssten aktiv vermitteln, wofür sie stehen, welchen gesellschaftlichen Auftrag sie erfüllen und welchen Wert sie für eine demokratische Gesellschaft haben.

Ergebnisse aus fünf Arbeitsgruppen

Danach setzten die Teilnehmer:innen die am Vortag begonnene Arbeit in den fünf Gruppen fort, ehe deren Ergebnisse präsentiert wurden. Vorgestellt wurden sie von Julia Wippersberg (Universität Wien und Vorsitzende des Public-Value-Beirats), Nina Mohimi (Wiener Zeitung), Stefan Apfl (hashtag.jetzt), Hans-Peter Lehofer (Wirtschaftsuniversität Wien) und Eva Weissenberger (Storytime Media).

Zum öffentlich-rechtlichen Auftrag und Programm einigte sich die erste Gruppe darauf, dass der ORF ein attraktives Angebot für alle Bevölkerungsgruppen auf allen relevanten Kanälen bereitstellen soll. Bestehende Beschränkungen und Verbote im Digitalen sollen fallen, dazu kommt der Vorschlag einer digitalen Plattform für den gesellschaftlichen Diskurs. Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Sport sollen stärker im Programmauftrag verankert werden.

Für Jugend und Medienkompetenz lautet die Empfehlung von Gruppe zwei, verstärkt "online only" und "online first" zu agieren, um junge Menschen dort zu erreichen, wo sie sich tatsächlich aufhalten. Dazu sollen mehr Formate für und vor allem mit jungen Menschen entstehen sowie Medienkompetenztrainings und entsprechende Programme, die den Umgang mit Desinformation schulen.

Die Gruppe zu Digitalisierung, Plattformen und KI sprach sich für eine Flexibilisierung über alle digitalen Kanäle aus, für bessere Auffindbarkeit von Public-Interest-Inhalten durch eigene Plattformen und gemeinwohlorientierte Infrastruktur sowie für einen verankerten KI-Auftrag samt gemeinsamer Daten-, Infrastruktur- und Kooperationsmodelle.

Die brisanteste Empfehlung kam aus der Gruppe zu Strukturen, Governance und Repräsentanz des Publikums, in der Mediensprecher:innen mit Wissenschaftler:innen diskutierten. Sie einigte sich auf drei Punkte: einen verkleinerten, professionellen Aufsichtsrat mit rund neun Personen, einen mehrköpfigen Vorstand anstelle von Generaldirektor und Direktorium sowie die Möglichkeit, Gremienmitglieder nach Compliance-Verstößen abzuberufen.

Die fünfte Gruppe zu Kooperationen und Medienstandort brachte es auf sechs Anregungen. ORF-Inhalte sollen auch anderen Marktteilnehmern zur Verfügung stehen, die Archivregelung soll ausgeweitet und eine gesetzliche Kooperationsverpflichtung geprüft werden. Dazu kommen ein österreichischer digitaler Marktplatz nach dem Motto "Publisher against Big Tech", eine KI-Allianz für Lobbying und Monetarisierung sowie ein "Digital Quality Hub" für Experimente im digitalen Raum. Als heikel erwies sich die Frage, wie die Reichweite von ORF.at anderen Häusern zugutekommen könnte.

Pig kündigte eine Reform "an Haupt und Gliedern" an

Den inhaltlichen Schlusspunkt setzte Clemens Pig, der im Juni gewählte ORF-Generaldirektor, der das Haus ab Jahresbeginn 2027 führt (LEADERSNET berichtete). Er verschob die Fragestellung der Medienpolitik: Statt zu debattieren, wie viel ORF es geben dürfe, müsse gefragt werden, "wie viel österreichische Öffentlichkeit wird es künftig noch geben?". In Zeiten KI-generierter Lügen brauche es Institutionen, die Informationen beschaffen, prüfen und dafür geradestehen. Die wichtigste Währung des Senders seien weder Reichweite noch Marktanteile oder Budget, sondern Vertrauen.

Reformiert werden müsse der ORF nicht punktuell, sondern "an Haupt und Gliedern". Strukturen gehörten hinterfragt, Prozesse vereinfacht, das Haus schneller, digitaler und effizienter aufgestellt. "Das wird ganz bestimmt kein bequemer Prozess", so Pig. Einer Abschaffung der Alleingeschäftsführung, also genau jener Position, die er selbst antritt, erteilte er nach der Präsentation der Arbeitsgruppenergebnisse eine deutliche Zustimmung in Richtung Gesetzgeber.

Den Privaten machte er ein konkretes Angebot. Unter dem Arbeitstitel "media connect" schlug Pig eine Partnerschaft vor, die keine weitere Absichtserklärung sein soll, sondern ein Arbeitsprogramm. Über eine technische Kooperationsplattform könnten gemeinsam Lösungen entwickelt und bereitgestellt, Rechte gebündelt sowie Produktionsinfrastruktur und Studios geöffnet werden. Sein Modell fasste er so zusammen: "Konkurrenz beim Journalismus, Kooperation bei Infrastruktur und gemeinsamen Interessen."

Politik zog weitgehend positive Bilanz

In der abschließenden Runde der Mediensprecher:innen ortete Gstöttner "sehr gute, hilfreiche Impulse", viele Fragen seien aber offen und eine politische Diskussion müsse folgen. Seltenheim sprach von guten und spannenden Ansätzen und davon, dass sich bei den großen Überschriften rasch Konsens eingestellt habe. Maurer freute sich über die erkennbare Bereitschaft zur Weiterentwicklung, Brandstötter sah einen gelebten Kooperationsgedanken und "breiten Konsens", dass es Veränderungen bei den Gremien brauche.

Christian Hafenecker war übrigens der einzige Mediensprecher einer Parlamentspartei, der die Einladung zum ORF-Zukunftsforum ausschlug. Der FPÖ-Generalsekretär sprach schon vorab von "einer aufgesetzten Wohlfühlveranstaltung" und kritisierte, dass aus dem Stiftungsrat nur linientreue Personen geladen worden seien, die von seiner Partei nominierten Stiftungsräte Peter Westenthaler und Christoph Urtz dagegen nicht. Auch die Terminwahl hält er für eine Provokation, weil der Freiheitliche Parlamentsklub an beiden Tagen seine Klubklausur in Innsbruck abhielt. Nach dem Ende legte Hafenecker nach und bezeichnete die Veranstaltung als "Krönungsmesse", deren Ergebnisse längst vorbereitet gewesen seien. Besonders störe ihn, dass Vertreter:innen privater Medien aus seiner Sicht zu Statist:innen degradiert worden seien. Die FPÖ, die seit Längerem die Abschaffung des ORF-Beitrags verlangt, will über ein eigenes ORF-Volksbegehren Druck aufbauen.

Babler will ORF von "digitalen Fesseln" befreien

Babler hob in seinem Fazit einzelne Vorschläge hervor, allen voran die Befreiung des ORF von seinen "digitalen Fesseln". Man könne den Sender nicht an die Regeln einer vergangenen Medienwelt binden. Auch die Veränderung der Gremien, mehr Formate für junge Menschen und eine engere Zusammenarbeit mit privaten Medienhäusern versteht der Minister als Auftrag aus der Veranstaltung. Ausdrücklich betonte er zudem die Rolle des ORF als einen der wichtigsten Partner der heimischen Kreativwirtschaft, der Künstler:innen und des Sports, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk dem österreichischen Film, der heimischen Musik und den Athlet:innen des Landes Sichtbarkeit verschaffe.

Zufrieden zeigte sich der Vizekanzler auch mit dem Format selbst. Er sei froh, dass der Raum für mutige Gedanken genutzt worden sei, es habe sich gelohnt, den Teilnehmer:innen zuzuhören, und ein derart offener Prozess führe am Ende zu besseren Entscheidungen. Seinen Dank richtete er neben den Organisator:innen und Redner:innen an die internationalen Gäste sowie an alle, die bereit gewesen seien, gemeinsam an der Zukunft einer Institution zu arbeiten, die allen gehöre. Das Forum ende zwar, die Arbeit an der ORF-Reform gehe nun in die nächste Phase.

Privatmedien fühlen sich übergangen

So einhellig wie in der Schlussrunde war die Stimmung außerhalb des Saals nicht. Unter den mehr als 15 Redner:innen der beiden Tage kam kein:e einzige:r Vertreter:in eines privaten Medienhauses zu Wort, auf der Bühne standen vor allem ORF- und Wissenschaftsvertreter:innen. kronehit-CEO Philipp König sprach auf LinkedIn von einer "medienpolitischen Farce" und davon, dass die privaten Marktteilnehmer gezielt in der Minderheit gehalten worden seien. Von Konsens zu sprechen, wenn wesentliche Anliegen der Privaten unberücksichtigt blieben, hält er für befremdlich. Aus der Debatte zurückziehen will er sich dennoch nicht, entscheidend sei ein funktionierendes duales System.

Inhaltlich stößt vor allem der geplante digitale Ausbau auf Widerstand. Aus Sicht der Privaten sollte eine Reform bei Strukturen, Management und Effizienz des Senders ansetzen und nicht bei einer Ausweitung des Angebots, zumal der ORF über den Beitrag finanziert ist und zusätzlich Werbeerlöse erzielt. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) hatte bereits vor dem Forum in seinem Thesenpapier eine gesetzlich verankerte Kooperationspflicht des ORF gefordert und eine Ausweitung von Angebot und kommerziellen Aktivitäten abgelehnt (LEADERSNET berichtete). Von einer Verkleinerung des Senders grenzte sich VÖP-Geschäftsführerin Corinna Drumm dabei ausdrücklich ab, ein breites staatlich finanziertes Onlineangebot für junge Zielgruppen hält sie aber nicht für gerechtfertigt. Kooperationsverpflichtung, geteilte Inhalte, digitaler Marktplatz und KI-Allianz ersetzen aus Sicht der Kritiker:innen keine fairen Wettbewerbsbedingungen.

Etwas versöhnlicher fiel die Bilanz des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ) aus. VÖZ-Präsident Rainer Nowak attestierte einzelnen Beiträgen zwar "Phantomschmerzen einer längst vergangenen monopolistischen Grundhaltung", bezeichnete die Reden von Wille und Pig aber als ermutigende Kontrapunkte. "media connect" scheine für alle Marktteilnehmer interessant zu sein und könne der Startschuss für eine Kooperation auf Basis einer klaren Ko-Existenz sein. Nötig seien dafür eine Schärfung des öffentlich-rechtlichen Profils, eine Verankerung der Kooperation im Auftrag sowie behutsame gesetzliche Maßnahmen und "keine Schrankenlosigkeit für den ORF". Der VÖZ sei bereit, in einen Stakeholderdialog mit dem ORF und den Parteien einzutreten.

Hochkarätige Gästeschar

Beim ORF-Zukunftsforum mit dabei waren – neben den bereits genannten – noch zahlreiche weitere hochkarätige Branchengäste, darunter etwa Heinz Lederer (Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats), Michael Krön (designierter ORF-Direktor für Programm und Brands), Angelika Simma-Wallinger (designierte ORF-Direktorin für Audience und Plattformen), Harald Kräuter (designierter ORF-Direktor für Technologie und Innovation), Kathrin Zierhut-Kunz (Geschäftsführerin von ORF III), Christian Kolonovits (Komponist, Dirigent und Musikproduzent), Rainer Nowak (VÖZ-Präsident und Geschäftsführer von Die Presse), Armin Wolf (ZIB 2-Moderator und stellvertretender Chefredakteur der ORF-TV-Information), Gerald Grünberger (VÖZ-Geschäftsführer), Corinna Drumm (VÖP-Geschäftsführerin), Christian Stögmüller (VÖP-Präsident), Alexander Winheim (stellvertretender VÖP-Präsident), Maximilian Dasch (Geschäftsführer und Herausgeber der Salzburger Nachrichten), Friedrich Dungl (geschäftsführender Präsident des Verbands der Regionalmedien Österreichs), Matthias Traimer (Leiter der Abteilung Medienangelegenheiten im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport), Alexandra Wachter (ORF-Journalistin und ZIB-Moderatorin), Fritz Hausjell (Medienwissenschaftler und Präsident von Reporter ohne Grenzen Österreich), Maria Scholl (Vorsitzende der APA-Geschäftsführung und Chefredakteurin), Katharina Schell (stellvertretende APA-Chefredakteurin für Digitalisierung und Innovation), Marc Zimmermann (Eigentümer und Geschäftsführer von N1 – Mein Niederösterreich TV, vormals NÖN-TV), Christian Rainer (Publizist und ehemaliger profil-Herausgeber und -Chefredakteur), Andreas Kovar (Geschäftsführer von Kovar & Partners) und Alexander Wrabetz (ehemaliger ORF-Generaldirektor und Präsident des SK Rapid Wien).

LEADERSNET war vor Ort. Eindrücke finden Sie in unseren Galerien hier und hier.

www.orf.at

www.bmwkms.gv.at

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