Neue Markenidentität inszeniert
ÖBB Werbung bringt Coca-Cola-Kampagne von Wien in die Regionen

Die neue Markenidentität des Konzerns wird über Railscreen Panorama, Railscreen Air und rund 700 Screens des Railscreen-Regio-Netzwerks ausgespielt. 

Coca-Cola setzt bei der Präsentation seiner neuen globalen Markenidentität auf das gesamte neue Digital-Out-of-Home-Angebot der ÖBB Werbung. Nachdem das Unternehmen am Wiener Hauptbahnhof mit dem 112 Quadratmeter großen Railscreen Panorama (LEADERSNET berichtete) eine neue digitale Premiumfläche in Betrieb genommen und BMW dort den Auftakt als erster Werbekunde gestaltet hatte (LEADERSNET berichtete), folgt nun der nächste und noch umfassendere Einsatz des erweiterten Portfolios. 

Großformatiger Auftritt am Wiener Hauptbahnhof

Als erster Werbekunde nutzt Coca-Cola gleichzeitig die drei neuen Formate Railscreen Panorama, Railscreen Air und Railscreen Regio. Damit verbinde die Kampagne großformatige digitale Inszenierungen am Wiener Hauptbahnhof mit einer Präsenz entlang des österreichischen Bahnnetzes. Die Mediaplanung wurde in Zusammenarbeit mit EssenceMediacom umgesetzt. Im Mittelpunkt des Auftritts steht die Coca-Cola Zero Zucker Dose im neuen Design (LEADERSNET berichtete).

Für den aufmerksamkeitsstarken Teil der Kampagne kommen am Wiener Hauptbahnhof Railscreen Panorama und Railscreen Air zum Einsatz. Während der Railscreen Panorama eine Fläche von 112 Quadratmetern umfasst, handelt es sich bei Railscreen Air laut ÖBB-Werbung um die ersten digitalen Deckenhänger Österreichs.

Mit den beiden Formaten soll die neue Markenidentität von Coca-Cola an einem der meistfrequentierten Verkehrsknotenpunkte des Landes entsprechend großflächig präsentiert werden. Nach Angaben der ÖBB-Werbung werden am Wiener Hauptbahnhof täglich mehr als 123.500 Reisende und Besucher:innen erreicht.

"Mit der neuen gemeinsamen Designsprache rücken wir jene charakteristischen Elemente noch stärker in den Mittelpunkt, die unsere Marke weltweit prägen", sagt Valeria Chavarri Rodriguez, Senior Brand Manager Coca-Cola Österreich.

V.l.n.r.: Sonja Bäumel, Nicola Divsalar, Valeria Chavarri Rodriguez und Josef Almer © ÖBB/Andreas Scheiblecker

Die neuen digitalen Werbemöglichkeiten der ÖBB-Werbung würden dem Unternehmen die passende Bühne bieten, um diese Markenidentität aufmerksamkeitsstark und österreichweit erlebbar zu machen, so Chavarri Rodriguez.

Rund 700 Screens bringen die Kampagne in die Regionen

Über den Wiener Hauptbahnhof hinaus wird der Markenauftritt über Railscreen Regio verlängert. Das Netzwerk umfasst mittlerweile rund 700 digitale Screens und soll dafür sorgen, dass die Kampagne auch außerhalb der Ballungsräume entlang des österreichischen Bahnnetzes sichtbar wird.

Damit kombiniert die ÖBB-Werbung innerhalb eines Angebots großformatige digitale Werbeflächen an stark frequentierten Standorten mit einer nationalen DOOH-Präsenz. "Coca-Cola ist der erste Werbekunde, der unser gesamtes neues digitales Produktportfolio nutzt", sagt Josef Almer, Head of Sales & Business Development der ÖBB-Werbung.

Damit werde laut Almer sichtbar, was die neuen Angebote auszeichne. Die ÖBB-Werbung verbinde Premiumflächen an wichtigen Verkehrsdrehscheiben mit einer Verlängerung der Kampagne über Railscreen Regio bis in die Regionen. "Diese Kombination aus Impact und nationaler Reichweite kann in Österreich nur die ÖBB-Werbung bieten", so Almer.

Gewinnspiel als zusätzliches Aktivierungselement

Ergänzt wird der Markenauftritt durch ein Gewinnspiel. Konsument:innen können über einen QR-Code an der Verlosung von mehr als 2.000 Preisen teilnehmen. Damit verbinde Coca-Cola die digitale Markenpräsenz an den Bahnhöfen mit einer direkten Aktivierung.

Die Aufenthaltsdauer und Aufmerksamkeit an den Bahnhöfen sowie die österreichweite Präsenz der digitalen Screens würden laut ÖBB-Werbung entsprechende Voraussetzungen schaffen, um Markenkommunikation und Aktivierung miteinander zu verbinden.

www.werbung.oebb.at

www.coca-cola.com

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