Summe für Reporter ohne Grenzen
So machten Salzburgs Medienmacher Sport zu Geld

| Janet Teplik 
| 08.07.2026

Beim 2. Raiffeisen-Medienturnier in Salzburg erspielten Journalist:innen und Unterstützer:innen insgesamt 5.400 Euro für die Organisation "Reporter ohne Grenzen". Die Summe setzt sich aus den erspielten 4.000 Euro sowie großzügigen Aufrundungen und Spenden zusammen.

Vor Kurzem, am 8. Juli 2026, traf sportlicher Ehrgeiz auf den guten Zweck, als auf der Anlage des EV Wals das von Raiffeisen Salzburg organisierte zweite Medien-Asphaltstockturnier stattfand. Rund 20 Redakteur:innen tauschten Computer gegen Sportgerät und legten so die Basis für den Spendenerfolg.

Voller Einsatz auf den Bahnen

Nach einem kurzen Warmschießen legte Salzburgs Medienbranche in Dreierteams mit großem Schwung und Engagement los. Auf drei Bahnen wurde im Wettkampfmodus um jeden Punkt und damit um möglichst viele Euros gekämpft. Das PR-Team von Raiffeisen Salzburg – bestehend aus Sigi Kämmerer, Laura Lobensommer und Gerlinde Kabusch – begleitete, motivierte und versorgte die Teilnehmer:innen dabei bestens. 

Starke Teamleistung

Der sportliche Ehrgeiz zahlte sich aus, denn die 20 Redakteur:innen erspielten auf der Anlage des EV Wals knapp 4.000 Euro. RVS-Generaldirektor Heinz Konrad rundete diesen Betrag auf 5.000 Euro auf. Wie bereits im Vorjahr zeigten auch die Partner Herz. So spendete etwa der EV Wals die Bahnmiete von 150 Euro, und Pressefotograf Franz Neumayr steuerte sein Honorar in Höhe von 250 Euro bei. Dadurch konnte eine Gesamtsumme von 5.400 Euro erzielt werden, die an die diesjährige Empfängerorganisation "Reporter ohne Grenzen" überwiesen wird. 

"Zahlreiche internationale Konfliktherde zeigen gerade jetzt, wie wichtig eine objektive und sichere Berichterstattung darüber ist und welchen Wert diese hat", so die Veranstalter, Konrad und Kämmerer zur Auswahl des heurigen Spendenempfängers. 

Siegreiche Medien-Stöckler

Den Teambewerb hat die Mannschaft "Sumsi" gewonnen, bestehend aus Susanne Berger (freie Fotografin), Christian Sprenger (Salzburger Nachrichten) und Karl Schupfer (Info-Z Stadt Salzburg). Der zweite Platz ging wiederum an das Team "In die Halben" mit Sabrina Moriggl (Mein Bezirk), Georg Taitl (Herausgeber und Chefredakteur Journalist:in, Fachverlag Oberauer) und Alexander Tempelmayr (Österreichischer Wirtschaftsverlag). Den dritten Platz belegten zudem die "Asphaltrowdys" mit Anna Doblhofer-Bachleitner (RVS-Geschäftsleiterin), Gerlinde Kabuch (RVS-Pressestelle) und Michael Kretz (Chefredakteur Mein Bezirk). In der Einzelwertung "Taferlschießen" siegte mit 91 von 100 möglichen Punkten der Präsident von Reporter ohne Grenzen Österreich, Fritz Hausjell

www.raiffeisen.at

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