Bewerbungsfrist bis 11. Mai
Bank Austria Sozialpreis geht in die 17. Runde

| Larissa Bilovits 
| 23.04.2026

Die UniCredit Bank Austria stellt auch heuer wieder 90.000 Euro zur Förderung sozialer Projekte und Initiativen in ganz Österreich zur Verfügung. Bewerbungen sind noch bis einschließlich 11. Mai möglich.

Zum bereits 17. Mal wird im heurigen Jahr der Bank Austria Sozialpreis vergeben, für den die UniCredit Bank Austria insgesamt 90.000 Euro zur Verfügung stellt. Bewerben können sich bis einschließlich 11. Mai 2026 sowohl gemeinnützige Initiativen, Organisationen, NGOs, Vereine und Trägereinrichtungen als auch engagierte Einzelpersonen aus Österreich, um Unterstützung für ihre sozialen Projekte zu erhalten.

"Mit dem Bank Austria Sozialpreis setzen wir ein starkes Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltiges Handeln. Insbesondere in sozial und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es für die UniCredit Bank Austria von großer Bedeutung, den Einsatz gemeinnütziger Initiativen sichtbar zu machen und ihre wichtige Arbeit nachhaltig zu fördern", betont Ivan Vlaho, CEO der UniCredit Bank Austria, und ergänzt: "Daher unterstützen wir heuer bereits zum 17. Mal in Folge herausragende Sozialprojekte aus ganz Österreich mit dem Bank Austria Sozialpreis und freuen uns auf viele spannende Einreichungen."

Einreichungskriterien

Eingereicht werden können soziale Projekte mit inhaltlichem Schwerpunkt auf den Bereichen Kinder und Jugend, Integration und Migration oder Unterstützung von Frauen. Neu hinzugekommen ist heuer außerdem die Kategorie "Urban Social Renewal", in der Initiativen berücksichtigt werden, die neben sozialem Impact auch einen positiven Beitrag zur Stadterneuerung oder Revitalisierung leisten. Pro Projekt beziehungsweise Initiative ist nur die Bewerbung in einem einzigen Bundesland möglich. Zudem können Projekte, die bereits im Rahmen des Bank Austria Sozialpreises 2025 ausgezeichnet wurden, 2026 nicht erneut eingereicht werden.

Fördersumme wird regional aufgeteilt

Die gesamte Fördersumme von 90.000 Euro soll auch heuer zu gleichen Teilen auf alle Bundesländer verteilt werden. Nach Ende der Bewerbungsfrist am 11. Mai 2026 bestimmt eine Fachjury aus allen Einreichungen jeweils drei Finalprojekte pro Bundesland. Die Jury setzt sich dabei unter anderem aus Marion Morales-Albinana-Rosner (Mitglied des Vorstandes der UniCredit Bank Austria), Klaus Schwertner (Caritasdirektor der Erzdiözese Wien), Roman Jost (Nachhaltigkeitsmanagement, Bank Austria) und Rosa Bergmann (Gründerin und Geschäftsführerin Hobby Lobby) zusammen.

Über die endgültige Reihung entscheidet anschließend die Öffentlichkeit im Rahmen eines Online-Votings auf der Website des Bank Austria Sozialpreises. Das erstplatzierte Projekt erhält 6.000 Euro, Rang zwei wird mit 3.000 Euro bedacht und für Platz drei sind 1.000 Euro vorgesehen.

"Wir laden auch in diesem Jahr unsere Kund:innen sowie die breite Öffentlichkeit dazu ein, vom 6. Juli bis zum 3. September 2026 auf der Projektwebsite dem Projekt ihrer Wahl eine Stimme zu geben", so Vlaho.

Mehr Informationen finden Sie hier.

www.bankaustria.at

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