Best Practice
Warum Lech und Zürs als "sicherer Hafen" für Immobilien-Investments boomen

| Redaktion 
| 25.03.2026

Zwei Einheiten noch verfügbar, Wertsteigerungen von bis zu 40 Prozent in zehn Jahren, eine der seltensten Widmungsarten Österreichs: Ein Projekt in Lech/Zürs zeigt, warum der Arlberg auch in unsicheren Zeiten funktioniert.

Extreme Knappheit trifft auf internationale Begehrlichkeit: Während andere Märkte schwanken, verzeichnet die Arlberg-Region Wertsteigerungen von bis zu 40 Prozent.

Ein aktuelles Beispiel liefert ein Neubauprojekt, das Engel & Völkers Vorarlberg derzeit vermarktet. Die exklusive Ferienimmobilie in Zürs verfügt über eine seltene Zweitwohnsitzwidmung – ein entscheidender Faktor in einem Markt, in dem solche Nutzungsmöglichkeiten stark eingeschränkt sind. Von den insgesamt acht Einheiten sind aktuell nur noch zwei verfügbar. Ein deutliches Signal für die anhaltend hohe Nachfrage.

"Standorte wie Zürs, Lech und die gesamte Arlberg-Region haben sich über Jahre hinweg als äußerst robuster Markt erwiesen. Gerade in volatilen Phasen suchen Käufer:innen gezielt nach wertstabilen Lagen mit internationaler Nachfrage – und genau das bietet der Arlberg und dieses besondere Objekt", erklärt Sven Schäfer, Geschäftsführer von Engel & Völkers Vorarlberg.

Das Projekt "Berggeflüster" liegt auf rund 1.720 Metern Seehöhe und bietet direkten Zugang zum Skigebiet Ski Arlberg, dem größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Die acht Einheiten umfassen Wohnflächen zwischen rund 130 und 173 Quadratmetern und sind hochwertig ausgestattet. Die Kaufpreise bewegen sich zwischen rund 3,9 und 5,7 Millionen Euro.

Ein zentrales Differenzierungsmerkmal ist die Zweitwohnsitzwidmung, die eine flexible Nutzung als Ferienimmobilie ermöglicht und am Arlberg nur begrenzt verfügbar ist. "Gerade diese Widmung macht das Projekt besonders interessant für internationale Käufer. In Kombination mit der limitierten Anzahl an Einheiten entsteht eine seltene Gelegenheit in einem der exklusivsten Alpenmärkte", so Richard Jennewein, Geschäftsführer von Engel & Völkers Vorarlberg.

Langfristige Werthaltigkeit

Dass sich diese Nachfrage auch langfristig in der Wertentwicklung widerspiegelt, zeigt ein Blick auf die vergangenen Jahre. Luxusimmobilien am Arlberg konnten – je nach Mikrolage – innerhalb von fünf bis zehn Jahren Wertsteigerungen von rund 30 bis 40 Prozent erzielen. Getragen wird diese Entwicklung nicht nur von der internationalen Käuferschicht, sondern auch von der guten Erreichbarkeit: Flughäfen in Innsbruck (115 Kilometer), Zürich (200 Kilometer) und München (300 Kilometer) sichern die Anbindung an zentrale Märkte.

Hinzu kommt ein Standortfaktor, der zunehmend an Bedeutung gewinnt: Ganzjährigkeit. Neben einer langen Wintersaison von Anfang Dezember bis Ende April etabliert sich die Region auch im Sommer als Destination für Wandern, Biken und alpine Erholung. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass die Nachfrage nicht mehr ausschließlich saisonal geprägt ist.

"Die Region rund um Lech und Zürs gilt nicht ohne Grund als einer der stabilsten Premium-Immobilienmärkte Europas. Die starke Nachfrage trifft auf ein sehr begrenztes Angebot – das schafft langfristige Werthaltigkeit", betont Jennewein.

www.engelvoelkers.com

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