Falkensteiner positioniert sich neu

Hotelgruppe trennte sich Ende Jänner vom City Hotel in Wien Margareten – Fokus auf den Leisure-Bereich.

Falkensteiner Hotels & Residences unterzieht sich einer einer umfassenden Erneuerung seiner strategischen Markenpositionierung. Der Prozess habe bereits im vergangenen Jahr begonnen. Im Zugrunde liege die Maxime "für jede Lebensphase das passende Hotel für ideale Urlaubsmomente zu bieten", so die Hotelgruppe in einer Pressemitteilung.

Klare Positionierung für den Gast

Insgesamt umfasst das Portfolio der Falkensteiner Hotelgruppe 26 Hotels und drei Apartment-Anlagen im Vier- und Fünf-Sterne-Segment in sieben europäischen Ländern. Unter dem Brand Falkensteiner Hotels & Residences vermarktet die Hotelgruppe 4.700 Zimmer, mehr als 1,7 Millionen Nächtigungen und erzielt einen gemanagten Umsatz von 180 Millionen Euro. Der neue Markenprozess soll es möglich machen, die Hotels nun vier verschiedenen Reisemotiven – "Aktiv", "Genuss", "Unterhaltung" und "Entschleunigung" – zuzuordnen.

"Die klare Positionierung erleichtert es dem Gast, für sich genau das richtige Hotel zu finden, das seinen Wünschen und Ansprüchen entspricht", ist Erich Falkensteiner, Gesellschafter und Gründer überzeugt.
Zukünftig sollen alle Unternehmensprozesse stärker auf Interaktion mit den Gäste fokussiert werden.

Zwei neue Hotels geplant

Diese neue Marketing- und Entwicklungsstrategie für die Ferienhotellerie führte auch zu der Entscheidung sich vom Hotel in Wien Margareten zu trennen. "Wir haben eine klare Vision davon, wohin die Reise für die Marke Falkensteiner Hotels & Residences gehen soll. Unser Ziel ist, die Position als führende Ferien-Hotelgruppe in Zentral- und Südosteuropa einzunehmen", erklärt Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG).

Es befinden sich bereits neue Projekte in der Pipeline – unter anderem zwei Premium Hotels in Cortina d'Ampezzo (Italien) und direkt am Kronplatz (Südtirol). Michaeler: "Wir sind eine 360 Grad Tourismusgruppe, die Hotels entwickelt, betreibt und auch seine Hotelimmobilien an Investoren veräußert." (as)

www.falkensteiner.com

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