Impulsvortrag am 20. Oktober
Der große Irrtum vom Jobkiller KI: Gerhard Kürner bei Reden in der Eden

| Redaktion 
| 08.10.2026

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien lädt am 20. Oktober zum Branchentalk mit Gerhard Kürner. Im Mittelpunkt steht die Frage, was künstliche Intelligenz in Unternehmen tatsächlich verändert.

Seit Jahren heißt es, KI werde Millionen Arbeitsplätze vernichten. Doch was zeigen die Daten wirklich? Welche Aufgaben verändern sich, welche Rollen entstehen neu? Und warum garantiert der Einsatz neuer Technologien allein noch keinen Unternehmenserfolg?

Antworten darauf liefert der Report "Work After AI 2026: Der große Irrtum vom Jobkiller KI". Gerhard Kürner (siehe Infobox) hat dafür 135 geprüfte Quellen ausgewertet, von amtlichen Statistiken über begutachtete Studien bis zu den Nutzungsdaten der KI-Anbieter. Daraus leitet er neun überprüfbare Prognosen ab. Besonders in der Kommunikationsbranche sieht er einen grundlegenden Umbau von Aufgaben, Zuständigkeiten und Geschäftsmodellen.

Gerhard Kürner geht auch auf die aktuelle Sicherheitsdebatte ein: Was passiert, wenn KI-Systeme selbstständig handeln? Und wie berechtigt sind die Warnungen vor einem Kontrollverlust?

Für Werbung, Marketing und Kommunikation geht es damit um mehr als das nächste KI-Tool: Wie verändern sich Teams und Führung? Welche Fähigkeiten werden wichtiger? Und worin liegt künftig der besondere Wert von Agenturen und Kommunikationsprofis, wenn KI mehr von der Umsetzung übernimmt?

Sie nehmen Orientierung für Ihre nächsten unternehmerischen Entscheidungen mit: wo KI sinnvoll entlasten kann, welche Kompetenzen Sie im Team stärken sollten und wie Sie mit Ihren Leistungen auch künftig einen Mehrwert bieten, für den Kund:innen bezahlen.

Über die Zukunft sprechen. In einer Wiener Legende.

Wo schon Romy Schneider und Billy Wilder zu Gast waren, diskutiert am 20. Oktober die Kommunikationsbranche über die Zukunft der Arbeit. Die legendäre Eden Bar bietet dafür einen besonderen Rahmen abseits des klassischen Konferenzsaals.

Die Fachgruppe lädt ein, mit Gerhard Kürner und anderen Unternehmer:innen ins Gespräch zu kommen. Nach dem Impuls und der Diskussion bleibt bei Flying Buffet und Networking Zeit, Erfahrungen auszutauschen, Gedanken weiterzuführen und neue Kontakte zu knüpfen.

Der Abend auf einen Blick

Dienstag, 20. Oktober 2026
Eden Bar · Liliengasse 2 · 1010 Wien

18:00 Uhr: Einlass
18:30 Uhr: Begrüßung und Moderation durch Eva Mandl, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien
18:35 Uhr: Impuls von Gerhard Kürner, anschließend Fragen und Diskussion
19:25 Uhr: Flying Buffet und Networking
Ende: circa 22:00 Uhr

Der Eintritt ist frei. Anmeldung bis 15. Oktober erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Jetzt anmelden und mitdiskutieren. Dresscode: Business Casual – keine T-Shirts, Herren bitte mit Sakko.

Sie können sich hier oder über office@himmelhoch.at anmelden. 

www.werbungwien.at

www.wko.at/wien

"Reden in der Eden"

Wann: Dienstag, 20. Oktober 2026

Uhrzeit: 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Ort: Eden Bar, Liliengasse 2, 1010 Wien

Der Eintritt ist frei – Anmelden können Sie sich hier oder über office@himmelhoch.at. 

Über Gerhard Kürner

Gerhard Kürner ist Autor und unabhängiger Forscher von Work After AI, dem jährlichen Report über die tatsächliche Wirkung künstlicher Intelligenz auf Arbeit, Organisationen und Unternehmenssoftware. Seine Forschung stützt sich auf geprüfte Quellen, ist eigenfinanziert, an keinen Anbieter gebunden und wird jedes Jahr an eigenen, überprüfbaren Prognosen gemessen.

Als Gründer und CEO von 506.ai kennt er die Umsetzung aus der Praxis. Zuvor war er 14 Jahre bei voestalpine und dort für den Bereich Global Corporate Communication verantwortlich.

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"Reden in der Eden"

Wann: Dienstag, 20. Oktober 2026

Uhrzeit: 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Ort: Eden Bar, Liliengasse 2, 1010 Wien

Der Eintritt ist frei – Anmelden können Sie sich hier oder über office@himmelhoch.at. 

Über Gerhard Kürner

Gerhard Kürner ist Autor und unabhängiger Forscher von Work After AI, dem jährlichen Report über die tatsächliche Wirkung künstlicher Intelligenz auf Arbeit, Organisationen und Unternehmenssoftware. Seine Forschung stützt sich auf geprüfte Quellen, ist eigenfinanziert, an keinen Anbieter gebunden und wird jedes Jahr an eigenen, überprüfbaren Prognosen gemessen.

Als Gründer und CEO von 506.ai kennt er die Umsetzung aus der Praxis. Zuvor war er 14 Jahre bei voestalpine und dort für den Bereich Global Corporate Communication verantwortlich.

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