15 Wohnungen
Spatenstich für neues Projekt in Altach

| Dejan Filipovic 
| 17.05.2026

Die Wohnanlage umfasst rund 847 Quadratmeter Nutzfläche und wird durch eine Tiefgarage mit 15 Stellplätzen ergänzt.

Mit dem offiziellen Spatenstich startet die ÖSW Wohnbauvereinigung Gemeinnützige Gesellschaft m.b.H (ÖSW WBV), ein Unternehmen im ÖSW Konzern, ein neues Projekt in der Brolsstraße in Altach.

15 Wohnungen

Auf einem rund 1.400 Quadratmeter großen Grundstück werden insgesamt 15 geförderte Mietwohnungen mit Kaufoption realisiert. "Gerade im Rheintal stehen wir vor der Herausforderung, begrenzten Raum verantwortungsvoll zu entwickeln. Entscheidend ist für uns, dass dabei nicht nur leistbarer Wohnraum entsteht, sondern Lebensqualität langfristig gesichert wird", sagt Alexander Stroppa, Geschäftsführer der ÖSW WBV.

Die Wohnanlage umfasst rund 847 Quadratmeter Nutzfläche und wird durch eine Tiefgarage mit 15 Stellplätzen ergänzt. Alle Wohnungen verfügen über Loggien, Terrassen und eine großzügige gemeinschaftliche Gartenanlage. 

V.l.n.r.: Michael Wehinger (Architekt), Stephan Descher (Gemeinderat), Susanne Knünz-Kopf (Gemeinderätin), Herbert Sohm (Vizebürgermeister), Markus Giesinger (Bürgermeister), Stefan Konecny (ÖSW WBV GF), Alexander Stroppa (ÖSW WBV GF), Jürgen Steinhauser (Rhomberg Bau Geschäftsfeldleiter), Franz Höfle (Geschäftsführender Gesellschafter) und Softic Rifet (Rhomberg Bau, Bauleiter) © ÖSW WBV

Die Lage 

Die Kombination aus ruhigem Wohnumfeld und kurzer Distanz zum Ortszentrum soll den Standort in der Brolsstraße in Altach insbesondere auch für Familien attraktiv machen. Naherholungsgebiete wie der Alte Rhein sowie zahlreiche Freizeit- und Sportmöglichkeiten befinden sich in direkter Umgebung. Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Bildungseinrichtungen und öffentliche Verkehrsanbindungen sind ebenfalls schnell erreichbar.

"Qualität im Wohnbau entsteht nicht nur durch die Wohnung selbst, sondern durch das Zusammenspiel von Lage, Freiraum und Infrastruktur. In der Brolsstraße können wir genau diese Faktoren miteinander zu einem stimmigen Gesamtangebot verbinden und so ein Projekt entwickeln, das sich direkt an den Bedürfnissen der Gemeinde orientiert", so Stroppa.

Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2028 geplant.

www.oesw.at

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